
KONTAKT Mail: info@handinhandforcats.de
ADRESSE Hand in Hand for Cats e.V. Tanja Mathoul Richrather Str. 13 40591 Düsseldorf
Endlich ist es soweit, und der Tag des Einzugs des neuen Mitbewohners steht bevor. Diese erste Zeit ist sehr wichtig für das spätere Miteinander, deswegen lassen sie Ihr neues Familienmitglied selbst entscheiden, wann es z. B. die Transportbox verlassen möchte, bedrängen Sie es nicht. Je positiver die ersten Eindrücke im neuen Zuhause sind, desto leichter wird sich der neue Mitbewohner einleben können.  Wenn Sie die Möglichkeit zur Separierung haben, richten Sie dem neuen Mitbewohner ein Zimmer ein, in welchem er in Ruhe ankommen kann -  eine Maßnahme, die bei eninem Mehrkatzenhaushalt oder weiteren Tieren (z.B. Hund) empfehlenswert ist, aber kein Muss. Das Katzenzimmer sollte ein Raum sein, der nicht ständig genutzt wird, und auf den man auch mal für eine gewisse Zeit verzichten kann. Gerade ängstliche Tiere können in einem solchen separaten Zimmer erst einmal ankommen und Ruhe finden. Es sollte aber bitte keine Besenkammer sein, Tageslicht und Frischluft sollten schon vorhanden sein. Im Winter sollte auch eine Heizung zur Verfügung stehen. Das Zimmer sollte wie folgt eingerichtet sein:   • Katzentoilette   • Wasser- und Futternapf (in einiger Entfernung voneinander)   • höher gelegene Rückzugsplätze, hier bieten sich Schränke oder Regale an, die der Katze zugänglich gemacht werden   • Versteckmöglichkeiten wie Pappkartons oder einen Tisch/ Stuhl mit einer Decke/ Laken überziehen   • Kuschelplätze   • Kratzbaum oder Kratzsäule   • Spielzeug Wenn Sie die Möglichkeit haben, eine Gittertür einbauen zu können, sollten Sie darauf achten, dass diese von den Tieren nicht geöffnet werden kann, und dass Sie selbst einfachen Zugang zum Raum hin und beim Verlassen haben. Die ersten Tage im neuen Zuhause Das Festlegen von Routinen sollte von Anfang an in den Tagesablauf eingebaut werden. Hierzu gehören u.a. feste und regelmäßige Spiel- und Fütterungszeiten und, wenn die Katze es zulässt, Kuschelzeiten.  Lautstarke Feiern, Renovierungs- oder Umbaumaßnahmen o.ä. sollten Sie in der ersten Zeit tunlichst vermeiden. Nehmen Sie sich, wenn möglich, ein paar Tage Urlaub für die Eingewöhnungszeit. Bitte achten Sie darauf ihren neuen Mitbewohner nicht unbeaufsichtigt auf dem Balkon oder der Terasse zu lassen. Gerade Neuankömmlinge sind neugierig und nutzen manchmal jedes Schluploch, um noch mehr zu entdecken. Ein Katzennetz sollte deshalb immer aus drahtverstärktem Material bestehen und sehr gut befestigt sein. Die Katze gibt den Zeitrahmen vor Generell gilt, dass die Katze bestimmt, wann sie sich auf Sie oder das neue Zuhause einlässt. Manche Tiere sind sehr souverän und erforschen ihre neue Umgebung, als wären sie nirgends anderswo gewesen, manche ziehen sich erstmal zurück. Das kann mitunter einige Tage dauern. In einem solchen Fall rät es sich, die Katze zu ermutigen, ihr ruhig zuzusprechen, hierbei aber genügend Abstand zu halten. Haben Sie Blickkontakt zu Ihrer Katze, blinzeln Sie sie langsam an. Das signalisiert ihr Entspanntheit. Fixieren Sie sie aber nicht, wenden Sie sich ab und widmen sich anderen Dingen. Gähnen hat die gleiche Wirkung. Wer gähnt, ist müde und hat keine Lust auf Kämpfe. Sehr ängstliche Katzen sind meistens nachts aktiv. Lassen Sie die Tür zum Schlafzimmer ruhig geöffnet, falls die Katze in diesen Raum darf.  Bei extrem ängstlichen Katzen beschränken Sie die Kontaktaufnahme darin, dass Sie sich in das Katzenzimmer setzen, vorzugsweise auf den Boden und ruhig aus einem Buch vorlesen, damit sich der kleine Angsthase an Sie, Ihren Geruch und an ihre Stimme gewöhnen kann. Wenn sie denken, dass ihr neuer Mitbewohner Kontakt zu Ihnen sucht, aber Angst vor der eigenen Courage hat, locken Sie sie mit ganz besonderen Leckerchen. Wenn sie sie nicht direkt aus der Hand nimmt, werfen Sie sie ihr in einem gewissen Abstand hin und verringern Sie diese Abstände. Eine mutigere Katze liebt es zu spielen. Nutzen Sie hierfür eine Spielangel. Aber bitte nicht zu heftig, auch hier gilt: „die Katze entscheidet“. Haben Sie zwei Katzen adoptiert, die bereits gemeinsam auf einer Pflegestelle waren, kann es sein, dass die selbstbewusstere Katze den kleinen Angsthasen mit sich zieht.  Katzen sind  von Natur aus neugierig und beobachten oft stundenlang Dinge oder Situationen.
ADRESSE Hand in Hand for Cats e.V. Tanja Mathoul Richrather Str. 13 40591 Düsseldorf
KONTAKT Mail: info@handinhandforcats.de
Endlich ist es soweit, und der Tag des Einzugs des neuen Mitbewohners steht bevor. Diese erste Zeit ist sehr wichtig für das spätere Miteinander, deswegen lassen sie Ihr neues Familienmitglied selbst entscheiden, wann es z. B. die Transportbox verlassen möchte, bedrängen Sie es nicht. Je positiver die ersten Eindrücke im neuen Zuhause sind, desto leichter wird sich der neue Mitbewohner einleben können.  Wenn Sie die Möglichkeit zur Separierung haben, richten Sie dem neuen Mitbewohner ein Zimmer ein, in welchem er in Ruhe ankommen kann -  eine Maßnahme, die bei eninem Mehrkatzenhaushalt oder weiteren Tieren (z.B. Hund) empfehlenswert ist, aber kein Muss. Das Katzenzimmer sollte ein Raum sein, der nicht ständig genutzt wird, und auf den man auch mal für eine gewisse Zeit verzichten kann. Gerade ängstliche Tiere können in einem solchen separaten Zimmer erst einmal ankommen und Ruhe finden. Es sollte aber bitte keine Besenkammer sein, Tageslicht und Frischluft sollten schon vorhanden sein. Im Winter sollte auch eine Heizung zur Verfügung stehen. Das Zimmer sollte wie folgt eingerichtet sein:   • Katzentoilette   • Wasser- und Futternapf (in einiger Entfernung voneinander)   • höher gelegene Rückzugsplätze, hier bieten sich Schränke oder Regale an, die der Katze zugänglich gemacht werden   • Versteckmöglichkeiten wie Pappkartons oder einen Tisch/ Stuhl mit einer Decke/ Laken überziehen   • Kuschelplätze   • Kratzbaum oder Kratzsäule   • Spielzeug Wenn Sie die Möglichkeit haben, eine Gittertür einbauen zu können, sollten Sie darauf achten, dass diese von den Tieren nicht geöffnet werden kann, und dass Sie selbst einfachen Zugang zum Raum hin und beim Verlassen haben. Die ersten Tage im neuen Zuhause Das Festlegen von Routinen sollte von Anfang an in den Tagesablauf eingebaut werden. Hierzu gehören u.a. feste und regelmäßige Spiel- und Fütterungszeiten und, wenn die Katze es zulässt, Kuschelzeiten.  Lautstarke Feiern, Renovierungs- oder Umbaumaßnahmen o.ä. sollten Sie in der ersten Zeit tunlichst vermeiden. Nehmen Sie sich, wenn möglich, ein paar Tage Urlaub für die Eingewöhnungszeit. Bitte achten Sie darauf ihren neuen Mitbewohner nicht unbeaufsichtigt auf dem Balkon oder der Terasse zu lassen. Gerade Neuankömmlinge sind neugierig und nutzen manchmal jedes Schluploch, um noch mehr zu entdecken. Ein Katzennetz sollte deshalb immer aus drahtverstärktem Material bestehen und sehr gut befestigt sein. Die Katze gibt den Zeitrahmen vor Generell gilt, dass die Katze bestimmt, wann sie sich auf Sie oder das neue Zuhause einlässt. Manche Tiere sind sehr souverän und erforschen ihre neue Umgebung, als wären sie nirgends anderswo gewesen, manche ziehen sich erstmal zurück. Das kann mitunter einige Tage dauern. In einem solchen Fall rät es sich, die Katze zu ermutigen, ihr ruhig zuzusprechen, hierbei aber genügend Abstand zu halten. Haben Sie Blickkontakt zu Ihrer Katze, blinzeln Sie sie langsam an. Das signalisiert ihr Entspanntheit. Fixieren Sie sie aber nicht, wenden Sie sich ab und widmen sich anderen Dingen. Gähnen hat die gleiche Wirkung. Wer gähnt, ist müde und hat keine Lust auf Kämpfe. Sehr ängstliche Katzen sind meistens nachts aktiv. Lassen Sie die Tür zum Schlafzimmer ruhig geöffnet, falls die Katze in diesen Raum darf.  Bei extrem ängstlichen Katzen beschränken Sie die Kontaktaufnahme darin, dass Sie sich in das Katzenzimmer setzen, vorzugsweise auf den Boden und ruhig aus einem Buch vorlesen, damit sich der kleine Angsthase an Sie, Ihren Geruch und an ihre Stimme gewöhnen kann. Wenn sie denken, dass ihr neuer Mitbewohner Kontakt zu Ihnen sucht, aber Angst vor der eigenen Courage hat, locken Sie sie mit ganz besonderen Leckerchen. Wenn sie sie nicht direkt aus der Hand nimmt, werfen Sie sie ihr in einem gewissen Abstand hin und verringern Sie diese Abstände. Eine mutigere Katze liebt es zu spielen. Nutzen Sie hierfür eine Spielangel. Aber bitte nicht zu heftig, auch hier gilt: „die Katze entscheidet“. Haben Sie zwei Katzen adoptiert, die bereits gemeinsam auf einer Pflegestelle waren, kann es sein, dass die selbstbewusstere Katze den kleinen Angsthasen mit sich zieht.  Katzen sind  von Natur aus neugierig und beobachten oft stundenlang Dinge oder Situationen.
Hand in Hand for Cats e.V.
Hand in Hand for Cats e.V.