
KONTAKT Mail: info@handinhandforcats.de
ADRESSE Hand in Hand for Cats e.V. Tanja Mathoul Richrather Str. 13 40591 Düsseldorf
Im Mai 2000 haben Isabella (76) und Georg (77) in Griechenland in Pilea, einem Stadtteil von Thessaloniki, den Verein  “AGAPI”   zum Schutz  herrenloser Tiere  gegründet. Der kleine Verein “AGAPI”  hat es sich zur Aufgabe gemacht, herrenlosen Hunden und Katzen Schutz, Hilfe und Pflege zu geben. Von diesen herrenlosen Tieren gibt es leider viel zu viele in Griechenland, wovon wir uns im Juni 2017 selbst ein Bild machen konnten. Das Hauptziel von Georg und Isabella ist es, neben Tieren zu helfen, die in Not sind, tierliebe Menschen oder Familien im In- und Ausland zu finden, die bereit sind, ein herrenloses Tier zu adoptieren. Außerdem werden Kastrationsmaßnahmen veranlasst, um die unendliche Vermehrung von Hunden und Katzen einzudämmen. Georg und Isabella sind ständig darum bemüht, die Menschen vor Ort über die Situation dieser armen Geschöpfe aufzuklären und sie auf ihre eigene Verantwortung aufmerksam zu machen. Viele Jahre haben die beiden durch Veröffentlichungen, Vorträge und Mitwirkung in TV und Radio - Sendungen hier Aufklärungsarbeit geleistet. Georg und Isabella hatten sogar vier Jahre lang eine eigene, einstündige Sendung bei dem Radiosender von Thessaloniki FM100, 6. Mit der Unterstützung engagierter Akademiker informierten sie die breite Öffentlichkeit über interessante Themen rund um das Haustier. In Zusammenarbeit mit der Behörde in Thessaloniki organisieren Georg und Isabella weiterhin Vorträge in den Schulen, um den Kindern die Probleme der herrenlosen Tiere in den  Städten näher zu bringen und ihnen beizubringen, dass Tiere Lebewesen sind, die es wertzuschätzen gilt. Das kleine Tierheim, das sie betreiben, haben Georg und Isabella vor ca. 10 Jahren gegründet, als sie von einem tierlieben Landwirt am Stadtrand von Pilea ein geeignetes Grundstück zur Verfügung gestellt bekamen. Darauf haben sie mit einer kleinen, regelmäßigen Unterstützung von der Kommune Pileas und in großer Eigenarbeit eine kleine Auffangstation aufgebaut, um Hunden und Katzen, die in Not sind, zu helfen. Über die Jahre wurden hier sehr viele Tiere aufgenommen und aufgepäppelt. Die meisten von ihnen konnten in gute Familien vermittelt werden. Aufgrund der Wirtschaftskrise in Griechenland ist das Leid der Tiere jedoch noch um einiges schlimmer geworden als es vor dem Umbruch schon der Fall war. Seit vier Jahren haben Georg und Isabella leider große Probleme. Aufgrund der Krise haben nicht nur private Spender ihre Hilfe eingestellt, auch die Kommune hat die Mittel für die beiden gestrichen. Derzeit finanzieren Isabella und Georg, die selber von einer sehr spärlichen Rente leben, den größten Teil der Unterbringung, Verpflegung und die tierärztliche Versorgung der Tiere. Neben der Arbeit im Tierheim versorgen Isabella und Georg zusätzlich noch diverse Streuner an festen Futterstellen. Diese sind, genauso wie die Station, liebevoll hergerichtet. Damit das Futter z.B. bei  Regen nicht nass wird, haben die beiden kleine Boxen gebaut und das Futter inkl. der Öffnungen so eingerichtet, dass sich die Hunde nicht am Katzenfutter bedienen können. Ein paar Futterplätze liegen über eine Stunde Fahrtzeit von Pilea entfernt. Vollgepackt mit Futter und Wasser fahren Georg und Isabella einmal in der Woche zu diesen Plätzen, wo sie immer sehnlichst von hungrigen Tieren, die sich zusätzlich über die kleinen Streicheleinheiten freuen, erwartet werden. Isabella und Georg sind zudem in die Jahre gekommen, und es fällt ihnen gesundheitlich immer schwerer, die körperliche Arbeit fortzusetzen. Trotz des hohen Alters stehen bei ihnen die Hilfe und die Rettung der Tiere an erster Stelle. Gerne möchten sie ihr Lebenswerk an Freunde weitergeben. Damit die kleine Station erhalten bleibt, braucht es finanzielle Unterstützung. Es werden monatlich wenigstens 400 €  für einen Arbeiter,  800 € für die Ernährung der Tiere, 500 bis 1000 € für die ärztliche Behandlung der Tiere und 200 € für verschiedene andere Ausgaben benötigt.  Auch muss dringend einiges an der Station ausgebessert und erneuert werden. Viele Gitter- und Drahtzäune sind über die Jahre morsch geworden, und auch die Quarantänestation muss dringend auf Vordermann gebracht werden, aber auch das kostet Geld, was an allen Ecken und Enden fehlt. Früher konnte Georg das alles alleine stemmen, aber mittlerweile fordert das Alter seinen Tribut, und es fehlt Georg an Kraft dafür. Die Ausstattung der Station ist mittlerweile auch sehr bescheiden. Es fehlt an Kratzbäumen für die Katzen oder an Spielzeug für die Hunde und Katzen, die zum Teil noch sehr jung sind und natürlich ihrem Spieltrieb nachgehen möchten. Die Station aufzugeben und die armen Tiere wieder auf die Straßen zu bringen, ist für die Georg und Isabella undenkbar. Nicht wenige der Tiere sind krank und verletzt. Bis sie wieder in der Lage sind, draußen zu überleben oder  in gute Hände vermittelt werden zu können, brauchen sie die Station und auch tierärztliche Versorgung. Täglich erhalten Georg und Isabella viele Hilfeanrufe, in denen es um kranke oder verletzte Tiere geht, aber leider sind ihnen derzeit die Hände gebunden, und das bricht den beiden das Herz. Neben all den anderen Sorgen, die die beiden eh schon haben, kommt hinzu, dass gegen die Station/das private Tierheim Klage erhoben wurde, da sie keine staatliche Genehmigung haben, dieses zu betreiben. Da ihnen das Grundstück nicht gehört, ist es aussichtslos, jemals die offizielle Genehmigung dafür zu erhalten. Viele Gerichtsbeschlüsse sind  noch offen, und sollte die Auffangstation von der Kommune geräumt werden, wissen die beiden nicht, wohin mit den Tieren. Isabella und Georg haben deshalb große Zukunftsängste  und sind in ständiger Sorge um die Tiere in der Station. Deshalb ist es im Moment ihr Hauptanliegen, für die Tiere der Station geeignete Familien/ Adoptanten zu finden. Momentan sind in dem kleinen und sehr sauberen Tierheim etwa 20 Hunde und 60 Katzen untergebracht. Auf Pflegefamilien verteilt sind noch ca. 10 Hunde. Als wir im Juni 2017 vor Ort waren, haben uns Georg und Isabella herzlich empfangen, und wir konnten uns davon überzeugen, dass das  kleine Tierheim liebevoll aufgebaut ist, und die Tiere sehr gepflegt sind. Bitte helfen Sie uns, damit dieses Projekt weiterhin bestehen kann. Unser Respekt gilt diesen beiden lieben und herzlichen Menschen Georg und Isabella, denen nur eines im Leben wichtig ist - das Wohl der Straßenstreuner von Thessaloniki Derzeit brauchen wir neben finanzieller Unterstützung (Kratzbäume und Futter werden vor Ort gekauft), Floh- und Wurmmittel und handwerklich begabte Menschen, die vor Ort selbstlos helfen würden.
Thessaloniki                               ist mit etwa 360.000 Einwohnern im Stadtkern die zweitgrößte Stadt Griechenlands. Straßenhunde und herrenlose Katzen prägen in Griechenland das Straßenbild. Seit der Wirtschaftskrise werden es immer mehr. Die Tierheime sind überfüllt, viele Tierschützer überfordert.
ADRESSE Hand in Hand for Cats e.V. Tanja Mathoul Richrather Str. 13 40591 Düsseldorf
KONTAKT Mail: info@handinhandforcats.de
Im Mai 2000 haben Isabella (76) und Georg (77) in Griechenland in Pilea, einem Stadtteil von Thessaloniki, den Verein  “AGAPI”   zum Schutz  herrenloser Tiere  gegründet. Der kleine Verein “AGAPI”  hat es sich zur Aufgabe gemacht, herrenlosen Hunden und Katzen Schutz, Hilfe und Pflege zu geben. Von diesen herrenlosen Tieren gibt es leider viel zu viele in Griechenland, wovon wir uns im Juni 2017 selbst ein Bild machen konnten. Das Hauptziel von Georg und Isabella ist es, neben Tieren zu helfen, die in Not sind, tierliebe Menschen oder Familien im In- und Ausland zu finden, die bereit sind, ein herrenloses Tier zu adoptieren. Außerdem werden Kastrationsmaßnahmen veranlasst, um die unendliche Vermehrung von Hunden und Katzen einzudämmen. Georg und Isabella sind ständig darum bemüht, die Menschen vor Ort über die Situation dieser armen Geschöpfe aufzuklären und sie auf ihre eigene Verantwortung aufmerksam zu machen. Viele Jahre haben die beiden durch Veröffentlichungen, Vorträge und Mitwirkung in TV und Radio - Sendungen hier Aufklärungsarbeit geleistet. Georg und Isabella hatten sogar vier Jahre lang eine eigene, einstündige Sendung bei dem Radiosender von Thessaloniki FM100, 6. Mit der Unterstützung engagierter Akademiker informierten sie die breite Öffentlichkeit über interessante Themen rund um das Haustier. In Zusammenarbeit mit der Behörde in Thessaloniki organisieren Georg und Isabella weiterhin Vorträge in den Schulen, um den Kindern die Probleme der herrenlosen Tiere in den  Städten näher zu bringen und ihnen beizubringen, dass Tiere Lebewesen sind, die es wertzuschätzen gilt. Das kleine Tierheim, das sie betreiben, haben Georg und Isabella vor ca. 10 Jahren gegründet, als sie von einem tierlieben Landwirt am Stadtrand von Pilea ein geeignetes Grundstück zur Verfügung gestellt bekamen. Darauf haben sie mit einer kleinen, regelmäßigen Unterstützung von der Kommune Pileas und in großer Eigenarbeit eine kleine Auffangstation aufgebaut, um Hunden und Katzen, die in Not sind, zu helfen. Über die Jahre wurden hier sehr viele Tiere aufgenommen und aufgepäppelt. Die meisten von ihnen konnten in gute Familien vermittelt werden. Aufgrund der Wirtschaftskrise in Griechenland ist das Leid der Tiere jedoch noch um einiges schlimmer geworden als es vor dem Umbruch schon der Fall war. Seit vier Jahren haben Georg und Isabella leider große Probleme. Aufgrund der Krise haben nicht nur private Spender ihre Hilfe eingestellt, auch die Kommune hat die Mittel für die beiden gestrichen. Derzeit finanzieren Isabella und Georg, die selber von einer sehr spärlichen Rente leben, den größten Teil der Unterbringung, Verpflegung und die tierärztliche Versorgung der Tiere. Neben der Arbeit im Tierheim versorgen Isabella und Georg zusätzlich noch diverse Streuner an festen Futterstellen. Diese sind, genauso wie die Station, liebevoll hergerichtet. Damit das Futter z.B. bei  Regen nicht nass wird, haben die beiden kleine Boxen gebaut und das Futter inkl. der Öffnungen so eingerichtet, dass sich die Hunde nicht am Katzenfutter bedienen können. Ein paar Futterplätze liegen über eine Stunde Fahrtzeit von Pilea entfernt. Vollgepackt mit Futter und Wasser fahren Georg und Isabella einmal in der Woche zu diesen Plätzen, wo sie immer sehnlichst von hungrigen Tieren, die sich zusätzlich über die kleinen Streicheleinheiten freuen, erwartet werden. Isabella und Georg sind zudem in die Jahre gekommen, und es fällt ihnen gesundheitlich immer schwerer, die körperliche Arbeit fortzusetzen. Trotz des hohen Alters stehen bei ihnen die Hilfe und die Rettung der Tiere an erster Stelle. Gerne möchten sie ihr Lebenswerk an Freunde weitergeben. Damit die kleine Station erhalten bleibt, braucht es finanzielle Unterstützung. Es werden monatlich wenigstens 400 €  für einen Arbeiter,  800 € für die Ernährung der Tiere, 500 bis 1000 € für die ärztliche Behandlung der Tiere und 200 € für verschiedene andere Ausgaben benötigt.  Auch muss dringend einiges an der Station ausgebessert und erneuert werden. Viele Gitter- und Drahtzäune sind über die Jahre morsch geworden, und auch die Quarantänestation muss dringend auf Vordermann gebracht werden, aber auch das kostet Geld, was an allen Ecken und Enden fehlt. Früher konnte Georg das alles alleine stemmen, aber mittlerweile fordert das Alter seinen Tribut, und es fehlt Georg an Kraft dafür. Die Ausstattung der Station ist mittlerweile auch sehr bescheiden. Es fehlt an Kratzbäumen für die Katzen oder an Spielzeug für die Hunde und Katzen, die zum Teil noch sehr jung sind und natürlich ihrem Spieltrieb nachgehen möchten. Die Station aufzugeben und die armen Tiere wieder auf die Straßen zu bringen, ist für die Georg und Isabella undenkbar. Nicht wenige der Tiere sind krank und verletzt. Bis sie wieder in der Lage sind, draußen zu überleben oder  in gute Hände vermittelt werden zu können, brauchen sie die Station und auch tierärztliche Versorgung. Täglich erhalten Georg und Isabella viele Hilfeanrufe, in denen es um kranke oder verletzte Tiere geht, aber leider sind ihnen derzeit die Hände gebunden, und das bricht den beiden das Herz. Neben all den anderen Sorgen, die die beiden eh schon haben, kommt hinzu, dass gegen die Station/das private Tierheim Klage erhoben wurde, da sie keine staatliche Genehmigung haben, dieses zu betreiben. Da ihnen das Grundstück nicht gehört, ist es aussichtslos, jemals die offizielle Genehmigung dafür zu erhalten. Viele Gerichtsbeschlüsse sind  noch offen, und sollte die Auffangstation von der Kommune geräumt werden, wissen die beiden nicht, wohin mit den Tieren. Isabella und Georg haben deshalb große Zukunftsängste  und sind in ständiger Sorge um die Tiere in der Station. Deshalb ist es im Moment ihr Hauptanliegen, für die Tiere der Station geeignete Familien/ Adoptanten zu finden. Momentan sind in dem kleinen und sehr sauberen Tierheim etwa 20 Hunde und 60 Katzen untergebracht. Auf Pflegefamilien verteilt sind noch ca. 10 Hunde. Als wir im Juni 2017 vor Ort waren, haben uns Georg und Isabella herzlich empfangen, und wir konnten uns davon überzeugen, dass das  kleine Tierheim liebevoll aufgebaut ist, und die Tiere sehr gepflegt sind. Bitte helfen Sie uns, damit dieses Projekt weiterhin bestehen kann. Unser Respekt gilt diesen beiden lieben und herzlichen Menschen Georg und Isabella, denen nur eines im Leben wichtig ist - das Wohl der Straßenstreuner von Thessaloniki Derzeit brauchen wir neben finanzieller Unterstützung (Kratzbäume und Futter werden vor Ort gekauft), Floh- und Wurmmittel und handwerklich begabte Menschen, die vor Ort selbstlos helfen würden.
Thessaloniki                               ist mit etwa 360.000 Einwohnern im Stadtkern die zweitgrößte Stadt Griechenlands. Straßenhunde und herrenlose Katzen prägen in Griechenland das Straßenbild. Seit der Wirtschaftskrise werden es immer mehr. Die Tierheime sind überfüllt, viele Tierschützer überfordert.
Hand in Hand for Cats e.V.
Hand in Hand for Cats e.V.