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KONTAKT Mail: info@handinhandforcats.de
ADRESSE Hand in Hand for Cats e.V. Tanja Mathoul Richrather Str. 13 40591 Düsseldorf
Damit Sie sich einen besseren Einblick in Olgas/Lavender Li‘s Arbeit machen können hat Hand in Hand for Cats e.V. sie befragt wie sich ihr Tagesablauf gestaltet. Das Leben dort unterscheidet sich sehr von unserer bequemen Wohlstandgesellschaft. Olga verlässt täglich früh das Haus um, schwer bepackt mit Futtertüten und Streu, nach 30 Minuten Fußweg, den Bus zur Tierklinik zu bekommen. Auf dem Weg zum Bus füttert sie nebenher Streuner vor Ort und wie ihr ja wisst, laufen ihr dabei immer mal wieder Tiere über den Weg die ihre Hilfe brauchen. Sollte das passieren muss sie wieder heim, eine Transportbox holen oder schnell improvisieren: Reisverschluss der Jacke auf, Tier rein und dann weiter zum Bus. Manchmal muss ein Tier auf seine Rettung ein paar Tage warten, wenn wichtige Termine eingehalten werden müssen. Olga arbeitet mit 4 verschiedenen Tierkliniken zusammen. Die Klinik in ihrer Nähe ist die teuerste Tierklinik und wird deshalb nur im Notfall genutzt. Die anderen Tierkliniken mit denen Olga zusammen arbeitet weil sie günstiger sind und auch die Option der Tierheimfunktion mit Kostenübernahme haben, sind ca. 1-1,5 Stunden Fahrtzeit mit dem Bus weg. In der Tierklinik angekommen, kümmert sich Olga um ihre Schützlinge. Sie reinigt, die Käfige, wechselt Streu, füttert die Tiere, bringt ihnen Spielzeuge und spielt und kuschelt mit ihnen so gut es geht. In der Zwischenzeit werden per Handy Anfragen von uns beantwortet, Kontakt mit den 3 Pflegestellen gehalten und mit den Tierärzten Untersuchungen/ Befunde oder manchmal auch OP‘s besprochen. Als wenn das nicht genug wäre, geht Olga noch mit der Hündin Angela spazieren, damit sie Auslauf hat. Diesen Sommer hatte sie sogar 3 Hunde, mit denen sie abwechselnd spazieren gegangen ist. Natürlich kann sie bei dem Terminplan nicht jede Klinik täglich auch und nicht jede Pflegestelle wöchentlich besuchen. Nach der Tierklinik übrigens auch noch mal: Streuner füttern und evtl. ein Tier retten. Es kam schon vor, dass sie spät am Abend mit einer geretteten Katze den Weg zurück in die Tierklinik gefahren ist, natürlich per Bus. Nicht, dass dies schon alles wäre, denn es gibt die Tage an denen wir Spenden schicken. Dann fahren Olga und ihre Mutter oder ihr Bruder mitten in der Nacht los um von der Busstation die Spenden abzuholen, oft mit langen Wartezeiten. Da die Busse meistens zu nachtschlafenden Zeiten ankommen und es keine andere Möglichkeit gibt um Spenden dorthin zu schicken als mit den normalen Reisebussen. Und dann gibt es noch im Frühjahr und Sommer die Zeit, wo Olga Tiere in ihrer Umgebung kastriert. Mit Fallen bewaffnet macht sie sich dann auf den Weg. Manchmal an 3 Tagen hintereinander, weil nicht immer sofort jedes Tier in die Falle geht. Die eingefangenen Tiere werden per Bus zur Tierklinik gefahren und später wieder ausgesetzt. Immer wieder kommen Menschen auf Olga zu, die sie um ihre Hilfe bitten. Wie diesen Sommer, wo sie mit ihrer Freundin 2 x in ein weiter abgelegenes Dorf gefahren ist um dort Kätzchen zu retten. Zwar hilft auch ihre Familie, die mittlerweile alle Tierretter sind, beim Füttern der Streuner, aber das meiste erledigt Olga selber. Nachdem Olga aus der Klinik kommt, arbeitet sie, um etwas für die Familie zu verdienen, als Freelancer und fertigt dafür technische Zeichnungen an. Zwischendurch kommen immer Anfragen von uns an sie rein, wo sie darauf dann oft erneut mit den Tierkliniken oder den Pflegestellen kommunizieren muss. Das macht sie täglich, ohne jemals ein Wochenende für sich zu haben, seit vielen Jahren und wir haben hier noch nicht einmal alles aufzählen können, denn alle die kleinen Dinge, die hier nicht aufgezählt wurden kosten auch Zeit und Mühe.
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Damit Sie sich einen besseren Einblick in Olgas/Lavender Li‘s Arbeit machen können hat Hand in Hand for Cats e.V. sie befragt wie sich ihr Tagesablauf gestaltet. Das Leben dort unterscheidet sich sehr von unserer bequemen Wohlstandgesellschaft. Olga verlässt täglich früh das Haus um, schwer bepackt mit Futtertüten und Streu, nach 30 Minuten Fußweg, den Bus zur Tierklinik zu bekommen. Auf dem Weg zum Bus füttert sie nebenher Streuner vor Ort und wie ihr ja wisst, laufen ihr dabei immer mal wieder Tiere über den Weg die ihre Hilfe brauchen. Sollte das passieren muss sie wieder heim, eine Transportbox holen oder schnell improvisieren: Reisverschluss der Jacke auf, Tier rein und dann weiter zum Bus. Manchmal muss ein Tier auf seine Rettung ein paar Tage warten, wenn wichtige Termine eingehalten werden müssen. Olga arbeitet mit 4 verschiedenen Tierkliniken zusammen. Die Klinik in ihrer Nähe ist die teuerste Tierklinik und wird deshalb nur im Notfall genutzt. Die anderen Tierkliniken mit denen Olga zusammen arbeitet weil sie günstiger sind und auch die Option der Tierheimfunktion mit Kostenübernahme haben, sind ca. 1-1,5 Stunden Fahrtzeit mit dem Bus weg. In der Tierklinik angekommen, kümmert sich Olga um ihre Schützlinge. Sie reinigt, die Käfige, wechselt Streu, füttert die Tiere, bringt ihnen Spielzeuge und spielt und kuschelt mit ihnen so gut es geht. In der Zwischenzeit werden per Handy Anfragen von uns beantwortet, Kontakt mit den 3 Pflegestellen gehalten und mit den Tierärzten Untersuchungen/ Befunde oder manchmal auch OP‘s besprochen. Als wenn das nicht genug wäre, geht Olga noch mit der Hündin Angela spazieren, damit sie Auslauf hat. Diesen Sommer hatte sie sogar 3 Hunde, mit denen sie abwechselnd spazieren gegangen ist. Natürlich kann sie bei dem Terminplan nicht jede Klinik täglich auch und nicht jede Pflegestelle wöchentlich besuchen. Nach der Tierklinik übrigens auch noch mal: Streuner füttern und evtl. ein Tier retten. Es kam schon vor, dass sie spät am Abend mit einer geretteten Katze den Weg zurück in die Tierklinik gefahren ist, natürlich per Bus. Nicht, dass dies schon alles wäre, denn es gibt die Tage an denen wir Spenden schicken. Dann fahren Olga und ihre Mutter oder ihr Bruder mitten in der Nacht los um von der Busstation die Spenden abzuholen, oft mit langen Wartezeiten. Da die Busse meistens zu nachtschlafenden Zeiten ankommen und es keine andere Möglichkeit gibt um Spenden dorthin zu schicken als mit den normalen Reisebussen. Und dann gibt es noch im Frühjahr und Sommer die Zeit, wo Olga Tiere in ihrer Umgebung kastriert. Mit Fallen bewaffnet macht sie sich dann auf den Weg. Manchmal an 3 Tagen hintereinander, weil nicht immer sofort jedes Tier in die Falle geht. Die eingefangenen Tiere werden per Bus zur Tierklinik gefahren und später wieder ausgesetzt. Immer wieder kommen Menschen auf Olga zu, die sie um ihre Hilfe bitten. Wie diesen Sommer, wo sie mit ihrer Freundin 2 x in ein weiter abgelegenes Dorf gefahren ist um dort Kätzchen zu retten. Zwar hilft auch ihre Familie, die mittlerweile alle Tierretter sind, beim Füttern der Streuner, aber das meiste erledigt Olga selber. Nachdem Olga aus der Klinik kommt, arbeitet sie, um etwas für die Familie zu verdienen, als Freelancer und fertigt dafür technische Zeichnungen an. Zwischendurch kommen immer Anfragen von uns an sie rein, wo sie darauf dann oft erneut mit den Tierkliniken oder den Pflegestellen kommunizieren muss. Das macht sie täglich, ohne jemals ein Wochenende für sich zu haben, seit vielen Jahren und wir haben hier noch nicht einmal alles aufzählen können, denn alle die kleinen Dinge, die hier nicht aufgezählt wurden kosten auch Zeit und Mühe.
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