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ADRESSE Hand in Hand for Cats e.V. Tanja Mathoul Richrather Str. 13 40591 Düsseldorf
Eine kleine kulinarische Reise in die Ukraine. Nach und nach werden Olgas Mutter und Tata Rezepte hinzufügen. Wir wünschen guten Appetit. Soljanka nach ukrainischer Art 100 g Speck, klein gewürfelt 4 Zwiebeln, in feine Würfel geschnitten 750 g Wurst- und Bratenrest in Streifen geschnitten 4 Salz- oder Gewürzgurken in Würfel geschnitten 4 Knoblauchzehen fein gerieben 150 g Tomatenmark 2 Eßl. Paprikapulver, edelsüß 2 Liter Fleischbrühe (instant) 1 Becher saure Sahne Salz, Pfeffer Dill oder Petersilie gehackt Zitronensaft 2 Eßl. Kapern Die Speckwürfel glasig dünsten, dann die Zwiebeln dazu, auch glasig werden lassen. Knoblauch und Tomatenmark dazu, umrühren. Fleisch- und Wurstreste dazu geben, ca 5 Minuten braten. Dann die Gurkenstücke (Salzgurke schmeckt in der Soljanka aromatischer als Gewürzgurke) und den Paprika dazugeben, ebenfalls 5 Minuten dünsten. Mit der Fleischbrühe auffüllen, 5 Minuten köcheln. Mit Salz und Pfeffer abschmecken, einige Spritzer Zitronensaft und die Kapern dazu geben. Nicht mehr kochen, vom Herd nehmen, nochmals abschmecken. Wer möchte, kann auch ein bisschen Gurkensud dazu geben. Die saure Sahne kann untergerührt oder separat dazu gereicht werden. Je nach Geschmack kann man die Soljanka mit frischem Dill oder frischer Petersilie bestreuen. An Fleisch und Wurst kann man alle Reste verwenden, auch Reste vom Grillen eignen sich hervorragend. Bei Kasseler sollte man mit dem Salz sparsam sein. Am besten schmeckt die Soljanka, wenn man sie einen Tag vorher kocht und dann nur noch mal erwärmt. Blinis Ukraine Zutaten für 4 – 6 Personen 300 g Weizenmehl 500 ml Milch 25 g Hefe 25 g Butter 100 ml Sahne 2 Eier 2 TL Zucker 1 TL Salz Öl zum Braten Der Teig für die Blini wird traditionell 5-6 Stunden vor dem Braten zubereitet. Damit die Pfannkuchen schön dickflüssig werden, sollte das Verhältnis zwischen Mehl und Flüssigkeit in etwa 1:1 sein. Dabei versteht man unter „Flüssigkeit“ nicht nur Milch, sondern auch Butter, Eier, Sahne und Hefe. Bei der Zubereitung von Blini ist es außerdem wichtig darauf zu achten, dass die Hefe ganz frisch ist und nicht zu viel Hefe verwendet wird, der Teig jedes Mal sehr sorgfältig vermischt wird (es dürfen keine Klümpchen drin bleiben) geschlagener Eiweiß in die Sahne gegeben wird (und nicht umgedreht!). So werden die Pfannkuchen besonders zart. Zu den Blinis werden ger. Lachs und Kaviar gegessen. Man kann sie auch süße mit Puderzucker und Früchten essen oder mit Käse überbacken Hefe mit Milch verrühren, die Hälfte vom Mehl und weiche Butter hinzufügen und ca. 30 Minuten gehen lassen. Eigelb vom Eiweiß trennen. Eigelbe mit Zucker verreiben. Sahne steif schlagen Eiweiß steif schlagen und vorsichtig in geschlagene Sahne unterrühren. Den Teig umrühren, das restliche Mehl, Salz, Eigelb mit Zucker zu fügen und alles gut durchmischen. Die Sahne-Eiweiß-Mischung unterrühren. Den Teig noch mal gehen lassen. Öl in einer Pfanne erhitzen. Mit einem Schöpflöffel den Teig nehmen und dünn auf der Pfanne verteilen. Die Pfannkuchen von beiden Seiten braten. Broscht Borschtsch ist ein traditionelles, ukrainisches Gericht. Es gibt unzählige Variationen Broscht zu kochen, dass es auch oft als Restküche benutzt wird. Jedoch ist Broscht immer super lecker. 1. Ob Rind, Schwein, Lamm, Ziegenfleisch oder Geflügel, es geht fast alles. Bei Geflügel bieten sich die Keulen oder Flügel an, gern nehmen wir Rippchen vom Schwein. Wichtig ist nur, dass es 400g Fleisch sein sollte. 2. Gemüse: Ein kleinerer Weißkrautkopf, ca. 400g 2 Rote Beete, es geht auch Rote Beete aus dem Glas 2 Karotten 5 große Kartoffeln 1 große Zwiebel ½l Tomatensaft oder 5-6 Tomaten 1 großer Löffel Tomatenmark (als Variation auch mit einer Dose Erbsen oder Bohnen (muss aus der Dose sein) 3. Gewürze: Salz Pfeffer Paprika Dill Petersilie 3 Lorbeerblätter Zucker oder 2 Nelken saure Sahne oder Creme Fraiche Zubereitung In einem großen Topf 3l Wasser aufkochen, salzen, die Lorbeerblätter und das Fleisch hinein geben. Ab jetzt sollte alles nur leicht köcheln. Auftretenden Schaum abschöpfen.  Kartoffeln schälen und in Würfel schneiden. Das Weißkraut, die rote Beete und die Karotten in Streifen, die Zwiebel klein schneiden. Hat das Fleisch 20-30 Minuten gekocht (Rind- und Schweinefleisch braucht etwas länger, Geflügel eher weniger), das Weißkraut und den Tomatensaft (oder Tomaten) dazugeben. Nimmt man frische Tomaten und mag die Schale nicht, so gibt man sie im Ganzen hinzu, nimmt sie nach 2 Minuten wieder heraus und drückt Sie durch ein Sieb. Ansonsten die Tomaten vierteln. In einer Pfanne nun die Karotten und rote Beete mit etwas Öl anbraten. Zum Schluss Tomatenmark unterrühren und alles in den Topf geben. Nun würzen und abschmecken. Schmeckt der Borschtsch zu sauer, Zucker oder 2 Nelken zugeben. Schmeckt er zu süß, kann man etwas Essig nehmen. Alles zusammen noch 15 Minuten köcheln lassen. Als Letztes wird jetzt die fein gehackte Zwiebel in etwas Öl glasig angebraten. Wer die Suppe noch etwas dicker mag, kann nun etwas Mehl über die Zwiebeln streuen und ganz kurz mit anbraten. Das alles dann auch zur Suppe hinzufügen. Wie Erbsensuppe schmeckt Borschtsch am zweiten Tag doppelt so gut. Zlevanka Für 4-6 Personen 500 gr. Kürbis geraspelt 500 gr. Saure Sahne 20 % Fett 500 gr. Mais Mehl 1 Backpulver 1 Esslöffel Honig 4 Eier Alle Zutaten mischen. In geöltes Backblech gießen. In den Backofen schieben und bei 200 Grad 45 Minuten backen. Mit Ahornsirup und Saure Sahne servieren. Golubtsi Überbackene Krautrouladen Zutaten für sechs Portionen 1 großer Weißkrautkopf 125-150g Reis 1 Zwiebel 1 Karotte Pflanzenöl zum Braten 1 Esslöffel frische, fein gehackte Petersilie 2-3 Tomaten (können durch zwei Esslöffel Tomatenmark ersetzt werden) 2-3 Knoblauchzehen 500g Hackfleisch (Rinder- und Schweinehack zu gleichen Teilen) Salz schwarzer gemahlener Pfeffer 100g geriebener Käse Für die Sauce: 2 Esslöffel Tomatenmark 3-4 Esslöffel Sauerrahm 400-500ml (oder mehr) Wasser oder klare Bouillon Salz außerdem Butter für das Backblech Petersilie zum Bestreuen Den Krautkopf waschen und die Blätter sorgfältig auseinandernehmen, die dickeren Rippen der Krautblätter wegschneiden, in wenig kochendem Salzwasser die Blätter etwa ein bis zwei Minuten kochen, bis sie weich werden. Man kann auch den ganzen Krautkopf in siedendes Salzwasser tauchen, bis die Blätter weich werden und dann den Krautstrunk herausschneiden, die einzelnen Blätter vom Krautkopf lösen, die dickeren Rippen wegschneiden. Für die Füllung den Reis halb gar kochen, die Zwiebel schälen und klein schneiden, die Karotte waschen, schälen und fein raspeln oder hacken, die zerkleinerte Zwiebel und die geriebene Karotte kurz in Pflanzenöl anbraten, dass sie weich werden. Hackfleisch anbraten. Die Petersilie waschen und fein hacken, die Tomaten waschen (falls gewünscht, die Haut entfernen) und in kleine Würfel schneiden (man kann sie auch mit einem Standmixer zu einem Brei mixen oder man verwendet einfach Tomatenmark), den Knoblauch schälen und fein hacken oder durch die Knoblauchpresse drücken. Anschließen das Hackfleisch, den Reis, die angebratene Zwiebel, den zerkleinerten Knoblauch, die zerkleinerten Tomaten oder das Tomatenmark sowie die fein gehackte Petersilie gut miteinander vermengen, salzen und pfeffern. Auf jedes Krautblatt etwas von der Fleischfüllung legen, die Enden der Krautblätter über der Füllung zusammenfalten und Rouladen formen, diese anschließend in heißem Pflanzenöl in einer Pfanne oder in einem tiefen Brattopf rundum anbraten. Für die Sauce das Tomatenmark mit dem Sauerrahm und Wasser verrühren und salzen. Die angebratenen Krautrouladen auf ein mit Butter eingefettetes Backblech legen, mit der Sauce begießen und mit Alufolie bedecken, die Rouladen anschließend etwa eine Stunde im auf 190 Grad vorgeheizten Ofen braten, zehn Minuten vor Garende die Folie abnehmen, die Krautrouladen mit geriebenem Käse bestreuen und überbacken, bis sich eine Kruste bildet. Die fertigen Krautrouladen mit fein gehackter Petersilie bestreuen und mit der Bratensauce servieren. Waréniki Nudelteigtaschen Teig: 500 g Mehl 2 Eier 1 Prise Salz 200 ml Wasser Für den Teig werden Mehl, 2 Eier, Wasser und 1 Prise Salz zu einem homogenen Teig verarbeitet, der nicht kleben darf. Den Teig abgedeckt ca. 30 Minuten ruhen lassen. Den Teig dünn zu 5-8 cm großen Kreisen ausrollen, je 1-2 TL Füllung darauf geben und zu einer Tasche zusammendrücken (Den Rand fest zusammendrücken, damit die Tasche beim Kochen nicht aufgeht. Im Handel gibt es speziell für Teigtaschen Ausstechförmchen, die auch beim Zusammenklappen sehr behilflich sind: Teig ausrollen, ausstechen, das Teigstück in die Form reinlegen, Füllung rein, Form zusammenklappen). Reichlich Salzwasser mit einem Schuss Öl aufkochen, Wareniki darin 5-10 Minuten gar kochen (evtl. in Portionen). Butter in einer Pfanne schmelzen, Brot in Würfel schneiden und unter Rühren in der Butter rösten und über die Wareniki geben. Kartoffelfüllung (Zutaten für 20-30 Stück) 600 g Kartoffeln 1-2 Zwiebeln 60-70g Butter Salz Schwarzer gemahlener Pfeffer   Die Kartoffeln mit der Schale in Salzwasser kochen, schälen und zerstampfen oder durch die Kartoffelpresse drücken. Die Zwiebeln schälen, klein schneiden und in der heißen Butter goldgelb anbraten, die angebratenen Zwiebeln mit der Butter zum Kartoffelpüree hinzugeben, salzen, pfeffern und umrühren. Fleischfüllung (Zutaten für 20-30 Stück) 600-700g nicht allzu fettes Schweinefleisch, Rindfleisch oder eine Mischung aus beiden (z.B. Schulter) 2-3 Zwiebeln 100 g Butter, Salz, schwarzer Pfeffer Das in Stücke geschnittene Fleisch zusammen mit einer ganzen Zwiebel weich kochen, das Fleisch aus der Bouillon nehmen, abkühlen lassen und durch den Fleischwolf drehen. Die restlichen beiden Zwiebeln klein schneiden und in erhitzter Butter goldgelb anbraten, das durch den Fleischwolf gedrehte Fleisch zu den Zwiebeln in die Pfanne geben und unter Umrühren noch weitere fünf Minuten anbraten, zum Schluss mit Salz und Pfeffer abschmecken. Krautfüllung (Zutaten für 25-30 Stück) 700 g Sauerkraut 2 Zwiebeln 2 EL Schmalz oder Pflanzenöl Zucker nach Geschmack   Das Sauerkraut gut auspressen, um es von der Salzlake zu befreien. Die klein geschnittenen Zwiebeln schließlich im erhitzten Schmalz oder Pflanzenöl goldgelb anbraten, das Sauerkraut zu den Zwiebeln in die Pfanne geben und unter Umrühren dünsten, bis es weich ist und eine bräunliche Farbe annimmt. Befüllen und Verschließen Den fertigen Teig dünn ausrollen und aus ihm Kreise mit einem Durchmesser von etwa sieben Zentimetern ausstechen. In die Mitte eines jeden Teigplätzchens ein Häufchen der gewählten Füllung geben, die Teigtaschen zusammenklappen und gut verschließen. Dazu die Ränder fest mit den Fingern zusammendrücken oder mit einer Gabel platt drücken. Die Teigtaschen portionsweise in kochendes Wasser geben und dabei umrühren, damit sie nicht am Boden haften bleiben, die Nudelteigtaschen bei mittlerer Hitze köcheln lassen. Sobald sie an der Oberfläche schwimmen, aufmerksam beobachten: Kurz nach einem kräftigen Aufkochen die Teigtaschen müssen sie mit einem Schaumlöffel sofort aus dem Kochwasser gehoben werden. Die fertig gegarten Taschen mit zerlassener Butter anrichten. Ukrainische Käseküchlein Ein Rezept von Olgas Mutter. 500 g Hüttenkäse 3 Eßl. Zucker 2 Eier 3 Eßl. Grießmehl/Grieß 1 Packung Vanille Zucker 1 Prise Salz Die Zutaten gut vermischen bis e seine Masse ergibt. Kleine Bälle aus der Masse mit den Händen rollen, die man dann zu flachen Küchlein formt.  Kurz in Mehl wenden. In Öl von beiden Seiten braten
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Eine kleine kulinarische Reise in die Ukraine. Nach und nach werden Olgas Mutter und Tata Rezepte hinzufügen. Wir wünschen guten Appetit. Soljanka nach ukrainischer Art 100 g Speck, klein gewürfelt 4 Zwiebeln, in feine Würfel geschnitten 750 g Wurst- und Bratenrest in Streifen geschnitten 4 Salz- oder Gewürzgurken in Würfel geschnitten 4 Knoblauchzehen fein gerieben 150 g Tomatenmark 2 Eßl. Paprikapulver, edelsüß 2 Liter Fleischbrühe (instant) 1 Becher saure Sahne Salz, Pfeffer Dill oder Petersilie gehackt Zitronensaft 2 Eßl. Kapern Die Speckwürfel glasig dünsten, dann die Zwiebeln dazu, auch glasig werden lassen. Knoblauch und Tomatenmark dazu, umrühren. Fleisch- und Wurstreste dazu geben, ca 5 Minuten braten. Dann die Gurkenstücke (Salzgurke schmeckt in der Soljanka aromatischer als Gewürzgurke) und den Paprika dazugeben, ebenfalls 5 Minuten dünsten. Mit der Fleischbrühe auffüllen, 5 Minuten köcheln. Mit Salz und Pfeffer abschmecken, einige Spritzer Zitronensaft und die Kapern dazu geben. Nicht mehr kochen, vom Herd nehmen, nochmals abschmecken. Wer möchte, kann auch ein bisschen Gurkensud dazu geben. Die saure Sahne kann untergerührt oder separat dazu gereicht werden. Je nach Geschmack kann man die Soljanka mit frischem Dill oder frischer Petersilie bestreuen. An Fleisch und Wurst kann man alle Reste verwenden, auch Reste vom Grillen eignen sich hervorragend. Bei Kasseler sollte man mit dem Salz sparsam sein. Am besten schmeckt die Soljanka, wenn man sie einen Tag vorher kocht und dann nur noch mal erwärmt. Blinis Ukraine Zutaten für 4 – 6 Personen 300 g Weizenmehl 500 ml Milch 25 g Hefe 25 g Butter 100 ml Sahne 2 Eier 2 TL Zucker 1 TL Salz Öl zum Braten Der Teig für die Blini wird traditionell 5-6 Stunden vor dem Braten zubereitet. Damit die Pfannkuchen schön dickflüssig werden, sollte das Verhältnis zwischen Mehl und Flüssigkeit in etwa 1:1 sein. Dabei versteht man unter „Flüssigkeit“ nicht nur Milch, sondern auch Butter, Eier, Sahne und Hefe. Bei der Zubereitung von Blini ist es außerdem wichtig darauf zu achten, dass die Hefe ganz frisch ist und nicht zu viel Hefe verwendet wird, der Teig jedes Mal sehr sorgfältig vermischt wird (es dürfen keine Klümpchen drin bleiben) geschlagener Eiweiß in die Sahne gegeben wird (und nicht umgedreht!). So werden die Pfannkuchen besonders zart. Zu den Blinis werden ger. Lachs und Kaviar gegessen. Man kann sie auch süße mit Puderzucker und Früchten essen oder mit Käse überbacken Hefe mit Milch verrühren, die Hälfte vom Mehl und weiche Butter hinzufügen und ca. 30 Minuten gehen lassen. Eigelb vom Eiweiß trennen. Eigelbe mit Zucker verreiben. Sahne steif schlagen Eiweiß steif schlagen und vorsichtig in geschlagene Sahne unterrühren. Den Teig umrühren, das restliche Mehl, Salz, Eigelb mit Zucker zu fügen und alles gut durchmischen. Die Sahne-Eiweiß-Mischung unterrühren. Den Teig noch mal gehen lassen. Öl in einer Pfanne erhitzen. Mit einem Schöpflöffel den Teig nehmen und dünn auf der Pfanne verteilen. Die Pfannkuchen von beiden Seiten braten. Broscht Borschtsch ist ein traditionelles, ukrainisches Gericht. Es gibt unzählige Variationen Broscht zu kochen, dass es auch oft als Restküche benutzt wird. Jedoch ist Broscht immer super lecker. 1. Ob Rind, Schwein, Lamm, Ziegenfleisch oder Geflügel, es geht fast alles. Bei Geflügel bieten sich die Keulen oder Flügel an, gern nehmen wir Rippchen vom Schwein. Wichtig ist nur, dass es 400g Fleisch sein sollte. 2. Gemüse: Ein kleinerer Weißkrautkopf, ca. 400g 2 Rote Beete, es geht auch Rote Beete aus dem Glas 2 Karotten 5 große Kartoffeln 1 große Zwiebel ½l Tomatensaft oder 5-6 Tomaten 1 großer Löffel Tomatenmark (als Variation auch mit einer Dose Erbsen oder Bohnen (muss aus der Dose sein) 3. Gewürze: Salz Pfeffer Paprika Dill Petersilie 3 Lorbeerblätter Zucker oder 2 Nelken saure Sahne oder Creme Fraiche Zubereitung In einem großen Topf 3l Wasser aufkochen, salzen, die Lorbeerblätter und das Fleisch hinein geben. Ab jetzt sollte alles nur leicht köcheln. Auftretenden Schaum abschöpfen.  Kartoffeln schälen und in Würfel schneiden. Das Weißkraut, die rote Beete und die Karotten in Streifen, die Zwiebel klein schneiden. Hat das Fleisch 20-30 Minuten gekocht (Rind- und Schweinefleisch braucht etwas länger, Geflügel eher weniger), das Weißkraut und den Tomatensaft (oder Tomaten) dazugeben. Nimmt man frische Tomaten und mag die Schale nicht, so gibt man sie im Ganzen hinzu, nimmt sie nach 2 Minuten wieder heraus und drückt Sie durch ein Sieb. Ansonsten die Tomaten vierteln. In einer Pfanne nun die Karotten und rote Beete mit etwas Öl anbraten. Zum Schluss Tomatenmark unterrühren und alles in den Topf geben. Nun würzen und abschmecken. Schmeckt der Borschtsch zu sauer, Zucker oder 2 Nelken zugeben. Schmeckt er zu süß, kann man etwas Essig nehmen. Alles zusammen noch 15 Minuten köcheln lassen. Als Letztes wird jetzt die fein gehackte Zwiebel in etwas Öl glasig angebraten. Wer die Suppe noch etwas dicker mag, kann nun etwas Mehl über die Zwiebeln streuen und ganz kurz mit anbraten. Das alles dann auch zur Suppe hinzufügen. Wie Erbsensuppe schmeckt Borschtsch am zweiten Tag doppelt so gut. Zlevanka Für 4-6 Personen 500 gr. Kürbis geraspelt 500 gr. Saure Sahne 20 % Fett 500 gr. Mais Mehl 1 Backpulver 1 Esslöffel Honig 4 Eier Alle Zutaten mischen. In geöltes Backblech gießen. In den Backofen schieben und bei 200 Grad 45 Minuten backen. Mit Ahornsirup und Saure Sahne servieren. Golubtsi Überbackene Krautrouladen Zutaten für sechs Portionen 1 großer Weißkrautkopf 125-150g Reis 1 Zwiebel 1 Karotte Pflanzenöl zum Braten 1 Esslöffel frische, fein gehackte Petersilie 2-3 Tomaten (können durch zwei Esslöffel Tomatenmark ersetzt werden) 2-3 Knoblauchzehen 500g Hackfleisch (Rinder- und Schweinehack zu gleichen Teilen) Salz schwarzer gemahlener Pfeffer 100g geriebener Käse Für die Sauce: 2 Esslöffel Tomatenmark 3-4 Esslöffel Sauerrahm 400-500ml (oder mehr) Wasser oder klare Bouillon Salz außerdem Butter für das Backblech Petersilie zum Bestreuen Den Krautkopf waschen und die Blätter sorgfältig auseinandernehmen, die dickeren Rippen der Krautblätter wegschneiden, in wenig kochendem Salzwasser die Blätter etwa ein bis zwei Minuten kochen, bis sie weich werden. Man kann auch den ganzen Krautkopf in siedendes Salzwasser tauchen, bis die Blätter weich werden und dann den Krautstrunk herausschneiden, die einzelnen Blätter vom Krautkopf lösen, die dickeren Rippen wegschneiden. Für die Füllung den Reis halb gar kochen, die Zwiebel schälen und klein schneiden, die Karotte waschen, schälen und fein raspeln oder hacken, die zerkleinerte Zwiebel und die geriebene Karotte kurz in Pflanzenöl anbraten, dass sie weich werden. Hackfleisch anbraten. Die Petersilie waschen und fein hacken, die Tomaten waschen (falls gewünscht, die Haut entfernen) und in kleine Würfel schneiden (man kann sie auch mit einem Standmixer zu einem Brei mixen oder man verwendet einfach Tomatenmark), den Knoblauch schälen und fein hacken oder durch die Knoblauchpresse drücken. Anschließen das Hackfleisch, den Reis, die angebratene Zwiebel, den zerkleinerten Knoblauch, die zerkleinerten Tomaten oder das Tomatenmark sowie die fein gehackte Petersilie gut miteinander vermengen, salzen und pfeffern. Auf jedes Krautblatt etwas von der Fleischfüllung legen, die Enden der Krautblätter über der Füllung zusammenfalten und Rouladen formen, diese anschließend in heißem Pflanzenöl in einer Pfanne oder in einem tiefen Brattopf rundum anbraten. Für die Sauce das Tomatenmark mit dem Sauerrahm und Wasser verrühren und salzen. Die angebratenen Krautrouladen auf ein mit Butter eingefettetes Backblech legen, mit der Sauce begießen und mit Alufolie bedecken, die Rouladen anschließend etwa eine Stunde im auf 190 Grad vorgeheizten Ofen braten, zehn Minuten vor Garende die Folie abnehmen, die Krautrouladen mit geriebenem Käse bestreuen und überbacken, bis sich eine Kruste bildet. Die fertigen Krautrouladen mit fein gehackter Petersilie bestreuen und mit der Bratensauce servieren. Waréniki Nudelteigtaschen Teig: 500 g Mehl 2 Eier 1 Prise Salz 200 ml Wasser Für den Teig werden Mehl, 2 Eier, Wasser und 1 Prise Salz zu einem homogenen Teig verarbeitet, der nicht kleben darf. Den Teig abgedeckt ca. 30 Minuten ruhen lassen. Den Teig dünn zu 5-8 cm großen Kreisen ausrollen, je 1-2 TL Füllung darauf geben und zu einer Tasche zusammendrücken (Den Rand fest zusammendrücken, damit die Tasche beim Kochen nicht aufgeht. Im Handel gibt es speziell für Teigtaschen Ausstechförmchen, die auch beim Zusammenklappen sehr behilflich sind: Teig ausrollen, ausstechen, das Teigstück in die Form reinlegen, Füllung rein, Form zusammenklappen). Reichlich Salzwasser mit einem Schuss Öl aufkochen, Wareniki darin 5-10 Minuten gar kochen (evtl. in Portionen). Butter in einer Pfanne schmelzen, Brot in Würfel schneiden und unter Rühren in der Butter rösten und über die Wareniki geben. Kartoffelfüllung (Zutaten für 20-30 Stück) 600 g Kartoffeln 1-2 Zwiebeln 60-70g Butter Salz Schwarzer gemahlener Pfeffer   Die Kartoffeln mit der Schale in Salzwasser kochen, schälen und zerstampfen oder durch die Kartoffelpresse drücken. Die Zwiebeln schälen, klein schneiden und in der heißen Butter goldgelb anbraten, die angebratenen Zwiebeln mit der Butter zum Kartoffelpüree hinzugeben, salzen, pfeffern und umrühren. Fleischfüllung (Zutaten für 20-30 Stück) 600-700g nicht allzu fettes Schweinefleisch, Rindfleisch oder eine Mischung aus beiden (z.B. Schulter) 2-3 Zwiebeln 100 g Butter, Salz, schwarzer Pfeffer Das in Stücke geschnittene Fleisch zusammen mit einer ganzen Zwiebel weich kochen, das Fleisch aus der Bouillon nehmen, abkühlen lassen und durch den Fleischwolf drehen. Die restlichen beiden Zwiebeln klein schneiden und in erhitzter Butter goldgelb anbraten, das durch den Fleischwolf gedrehte Fleisch zu den Zwiebeln in die Pfanne geben und unter Umrühren noch weitere fünf Minuten anbraten, zum Schluss mit Salz und Pfeffer abschmecken. Krautfüllung (Zutaten für 25-30 Stück) 700 g Sauerkraut 2 Zwiebeln 2 EL Schmalz oder Pflanzenöl Zucker nach Geschmack   Das Sauerkraut gut auspressen, um es von der Salzlake zu befreien. Die klein geschnittenen Zwiebeln schließlich im erhitzten Schmalz oder Pflanzenöl goldgelb anbraten, das Sauerkraut zu den Zwiebeln in die Pfanne geben und unter Umrühren dünsten, bis es weich ist und eine bräunliche Farbe annimmt. Befüllen und Verschließen Den fertigen Teig dünn ausrollen und aus ihm Kreise mit einem Durchmesser von etwa sieben Zentimetern ausstechen. In die Mitte eines jeden Teigplätzchens ein Häufchen der gewählten Füllung geben, die Teigtaschen zusammenklappen und gut verschließen. Dazu die Ränder fest mit den Fingern zusammendrücken oder mit einer Gabel platt drücken. Die Teigtaschen portionsweise in kochendes Wasser geben und dabei umrühren, damit sie nicht am Boden haften bleiben, die Nudelteigtaschen bei mittlerer Hitze köcheln lassen. Sobald sie an der Oberfläche schwimmen, aufmerksam beobachten: Kurz nach einem kräftigen Aufkochen die Teigtaschen müssen sie mit einem Schaumlöffel sofort aus dem Kochwasser gehoben werden. Die fertig gegarten Taschen mit zerlassener Butter anrichten. Ukrainische Käseküchlein Ein Rezept von Olgas Mutter. 500 g Hüttenkäse 3 Eßl. Zucker 2 Eier 3 Eßl. Grießmehl/Grieß 1 Packung Vanille Zucker 1 Prise Salz Die Zutaten gut vermischen bis e seine Masse ergibt. Kleine Bälle aus der Masse mit den Händen rollen, die man dann zu flachen Küchlein formt.  Kurz in Mehl wenden. In Öl von beiden Seiten braten
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