
KONTAKT Mail: info@handinhandforcats.de
ADRESSE Hand in Hand for Cats e.V. Tanja Mathoul Richrather Str. 13 40591 Düsseldorf
Die Reise ist für manche Katzen nicht nur seelisch, sondern auch körperlich anstrengend. Es kann sein, dass das Immunsystem runter fährt und die Katze nach der Ankunft kränkelt. Hier empfehlen wir immer einen raschen Besuch beim Tierarzt. Der Napf bleibt unangetastet: 24-48 Stunden nichts fressen, kann nach so einer stressigen Reise schon mal vorkommen. Das kann auf den Magen schlagen. In den ersten 24 Stunden so oder so. Zudem sind manche Katzen sehr wählerisch, hier hat sich „Gourmet Gold" (wir wissen, dass dies kein gutes Futter ist, aber es wird oft auch von Mäkelkatzen gern gefressen) bewährt als kurzfristige Alternative. Oder auch Thunfisch oder Trockenfutter. (Oft ist auch gerade Trockenfutter das einzige, das die Tiere kennen.) Innerhalb von 48 Stunden sollte das Klo benutzt werden, und auch der Napf sollte ein wenig leerer sein, sonst stimmt etwas nicht. Durchfall: Dies kann in den ersten Tagen normal sein. Reise, Futterwechsel und evtl. Überfressen können kurzfristig zu Durchfällen führen.  E in paar Tage Schonkost wie gekochtes, püriertes Hähnchen mit Möhrchen, eine leicht gesalzene Brühe in den Trinknapf,  damit durch den Durchfall verlorene Minerale wieder zugeführt werden,  e ine dicke Suppe  aus gekochtem Hähnchenfleisch und Möhren,  haben sich auch bewährt. Eine Alternative ist Hipp Bio Hühnchen oder Bio Rindfleisch, was im Allgemeinen gut angenommen wird. Wichtig ist, dass bei Durchfallerkrankungen auf die Flüssigkeitszufuhr geachtet wird. Geht nach 3-5 Tagen der Durchfall nicht weg, kann dieser auch durch Parasiten ausgelöst worden sein, die sich die Katze während des Transportes geholt hat. Ganz auszuschließen ist das nie. Deshalb empfehlen wir  eine Quarantänephase von einer Woche, bevor Sie ihren neuen Mitbewohner mit Ihren bereits vorhandenen Katzen vergesellschaften. Alte Hasen in Sachen Vergesellschaftung haben dafür meistens Stronghold vom Tierarzt im Hause. Somit sind  Milben, Würmer und Flöhe nach ein paar Tagen kein Thema mehr. Bezüglich eines anhaltenden Durchfalls ist immer eine Kotprobe zu empfehlen und diese neben Würmern auch auf Giardien testen zu lassen. Sollte hier einmal ein positives Testergebnis vorliegen: Bitte keine Panik, auch Giardien sind in den Griff zu kriegen. In dieser Rubrik finden Sie einen Artikel über dieses Thema. Fieber: nach dem Transport (Abgeschlagenheit, matt und schlapp sein, wenig bis gar nicht fressen). Der Transport ist immer Stress und lässt sich leider nicht vermeiden, um in ein neues Leben zu reisen. Manche Katzen reagieren darauf kurzfristig mit einer Virusinfektion (vergleichbar mit einer Erkältung oder einem allgemeinen Unwohlsein bei Menschen), die aber durch einen Besuch bei Tierarzt mit Antibiotika schnell in den Griff zu bekommen ist. Erkältung: Durch die Reise holen sich manche Katzen kurzfristig einen Schnupfen. Auch hier ist ein Tierarztbesuch anzuraten. Selten, aber durch die Reise können folgende Viren von anderen Tieren übertragen werden: Giardien: (Durchfall, stark riechender Kot, Blut im Kot, Fieber, Übelkeit, Erbrechen) Leider kommt es ab und zu vor, dass sich Katzen mit Giardien infizieren. Oft geschieht dies unbemerkt und kommt dann erst durch den Reisestress zum Tragen. Giardien sind nach Würmern die zweithäufigste parasitäre Infektion. Es besteht jedoch kein Grund zur Panik, man muss nicht gleich das ganz Haus klinikrein putzen. In der Regel sind diese Parasiten schnell besiegt. Zur Unterstützung und Prävention finden Sie hier wertvolle Ratschläge: http://www.artgerecht-tier.de Wissenswertes über alternative Heilmethoden bei Parasitenbefall Zudem finden Sie auch auf unserer Homepage einen interessanten Artikel zum Thema lt Giardien. Würmer: (Verdauungsbeschwerden, Mangelversorgung, analer Juckreiz – Poporutschen, vermindertes Leistungsvermögen, Lethargie, Anfälligkeit für Krankheiten, aber auch glanzloses, struppiges Fell) Ohrmilben: (Juckreiz, vermehrtes Schütteln des Kopfes, schwarze Krümel im Innenohr) Flöhe: (ständiges Kratzen oder Jucken) Gegen Würmer, Ohrmilben und Flöhe hilft sehr schnell ein Spot on vom Tierarzt. Erfahrene Katzenhalter, die schon ein paar Vergesellschaftungen hinter sich haben, gehen oft auf Nummer sicher und haben für Neuzugänge einen Spot on im Hause. Sie separieren den Neuzugang für ein paar Tage, der dann am 1. Tag das Spot on erhält. Sehr selten, aber möglich: Zahnprobleme:(Probleme beim Kauen oder auffälliger Geruch aus dem Mäulchen) Hautpilz: Hautpilz bei Katzen tritt besonders bei jungen oder geschwächten Tieren auf und macht sich über verschiedene äußerliche Symptome bemerkbar.  Meist entdeckt man erste Anzeichen im Kopfbereich der Katze, zum Beispiel an den Ohren. Hier entsteht Haarausfall  und legt gerötete, oft auch schuppende Haut frei, die von einem entzündeten Rand umgeben sein kann. Auch das Katzenfell, was auf stumpf, schuppig und beim ausfällt kann ein Zeichen für Hautpilz sein. Die Tiere kratzen sich ständig und können Entzündungen der Haut und der Krallen aufweisen. Da manche Pilze ansteckend sind, sollte hier so schnell wie möglich der Tierarzt aufgesucht werden. Coronaviren (FCoV):(Appetitmangel, Bewegungsunlust, Fieber, Umfangvermehrung an Bauch und Brust) FCoV ist unter den Namen FIP geläufig. FIP ist jedoch lediglich das Ergebnis der Mutation des Corona-Virus´ und nicht ansteckend. Coronaviren selbst verbreiten sich sehr leicht. Dadurch tragen das Virus fast alle Katzen in sich. Eine Titer-Bestimmung (FIP-Test) ist nicht aussagekräftig. Ein Tier wird im Labortest als Corona-negativ ausgewiesen, wenn der Titer unter einem bestimmten Wert liegt. Dieser Wert ist aber nicht zwingend Null. Ein hoher Titer wiederum bedeutet nicht, dass bei ihrem Tier jemals FIP ausbrechen wird. In der Regel erkranken Katzen an FIP, deren Immunsystem sehr schwach ist. Dies kann durch eine Krankheit/Operation passieren oder durch Stress. Natürlich sind noch andere Diagnosen möglich. Wir haben hier jedoch nur die wahrscheinlichsten aufgezählt.
ADRESSE Hand in Hand for Cats e.V. Tanja Mathoul Richrather Str. 13 40591 Düsseldorf
KONTAKT Mail: info@handinhandforcats.de
Die Reise ist für manche Katzen nicht nur seelisch, sondern auch körperlich anstrengend. Es kann sein, dass das Immunsystem runter fährt und die Katze nach der Ankunft kränkelt. Hier empfehlen wir immer einen raschen Besuch beim Tierarzt. Der Napf bleibt unangetastet: 24-48 Stunden nichts fressen, kann nach so einer stressigen Reise schon mal vorkommen. Das kann auf den Magen schlagen. In den ersten 24 Stunden so oder so. Zudem sind manche Katzen sehr wählerisch, hier hat sich „Gourmet Gold" (wir wissen, dass dies kein gutes Futter ist, aber es wird oft auch von Mäkelkatzen gern gefressen) bewährt als kurzfristige Alternative. Oder auch Thunfisch oder Trockenfutter. (Oft ist auch gerade Trockenfutter das einzige, das die Tiere kennen.) Innerhalb von 48 Stunden sollte das Klo benutzt werden, und auch der Napf sollte ein wenig leerer sein, sonst stimmt etwas nicht. Durchfall: Dies kann in den ersten Tagen normal sein. Reise, Futterwechsel und evtl. Überfressen können kurzfristig zu Durchfällen führen.  E in paar Tage Schonkost wie gekochtes, püriertes Hähnchen mit Möhrchen, eine leicht gesalzene Brühe in den Trinknapf,  damit durch den Durchfall verlorene Minerale wieder zugeführt werden,  e ine dicke Suppe  aus gekochtem Hähnchenfleisch und Möhren,  haben sich auch bewährt. Eine Alternative ist Hipp Bio Hühnchen oder Bio Rindfleisch, was im Allgemeinen gut angenommen wird. Wichtig ist, dass bei Durchfallerkrankungen auf die Flüssigkeitszufuhr geachtet wird. Geht nach 3-5 Tagen der Durchfall nicht weg, kann dieser auch durch Parasiten ausgelöst worden sein, die sich die Katze während des Transportes geholt hat. Ganz auszuschließen ist das nie. Deshalb empfehlen wir  eine Quarantänephase von einer Woche, bevor Sie ihren neuen Mitbewohner mit Ihren bereits vorhandenen Katzen vergesellschaften. Alte Hasen in Sachen Vergesellschaftung haben dafür meistens Stronghold vom Tierarzt im Hause. Somit sind  Milben, Würmer und Flöhe nach ein paar Tagen kein Thema mehr. Bezüglich eines anhaltenden Durchfalls ist immer eine Kotprobe zu empfehlen und diese neben Würmern auch auf Giardien testen zu lassen. Sollte hier einmal ein positives Testergebnis vorliegen: Bitte keine Panik, auch Giardien sind in den Griff zu kriegen. In dieser Rubrik finden Sie einen Artikel über dieses Thema. Fieber: nach dem Transport (Abgeschlagenheit, matt und schlapp sein, wenig bis gar nicht fressen). Der Transport ist immer Stress und lässt sich leider nicht vermeiden, um in ein neues Leben zu reisen. Manche Katzen reagieren darauf kurzfristig mit einer Virusinfektion (vergleichbar mit einer Erkältung oder einem allgemeinen Unwohlsein bei Menschen), die aber durch einen Besuch bei Tierarzt mit Antibiotika schnell in den Griff zu bekommen ist. Erkältung: Durch die Reise holen sich manche Katzen kurzfristig einen Schnupfen. Auch hier ist ein Tierarztbesuch anzuraten. Selten, aber durch die Reise können folgende Viren von anderen Tieren übertragen werden: Giardien: (Durchfall, stark riechender Kot, Blut im Kot, Fieber, Übelkeit, Erbrechen) Leider kommt es ab und zu vor, dass sich Katzen mit Giardien infizieren. Oft geschieht dies unbemerkt und kommt dann erst durch den Reisestress zum Tragen. Giardien sind nach Würmern die zweithäufigste parasitäre Infektion. Es besteht jedoch kein Grund zur Panik, man muss nicht gleich das ganz Haus klinikrein putzen. In der Regel sind diese Parasiten schnell besiegt. Zur Unterstützung und Prävention finden Sie hier wertvolle Ratschläge: http://www.artgerecht-tier.de Wissenswertes über alternative Heilmethoden bei Parasitenbefall Zudem finden Sie auch auf unserer Homepage einen interessanten Artikel zum Thema lt Giardien. Würmer: (Verdauungsbeschwerden, Mangelversorgung, analer Juckreiz – Poporutschen, vermindertes Leistungsvermögen, Lethargie, Anfälligkeit für Krankheiten, aber auch glanzloses, struppiges Fell) Ohrmilben: (Juckreiz, vermehrtes Schütteln des Kopfes, schwarze Krümel im Innenohr) Flöhe: (ständiges Kratzen oder Jucken) Gegen Würmer, Ohrmilben und Flöhe hilft sehr schnell ein Spot on vom Tierarzt. Erfahrene Katzenhalter, die schon ein paar Vergesellschaftungen hinter sich haben, gehen oft auf Nummer sicher und haben für Neuzugänge einen Spot on im Hause. Sie separieren den Neuzugang für ein paar Tage, der dann am 1. Tag das Spot on erhält. Sehr selten, aber möglich: Zahnprobleme:(Probleme beim Kauen oder auffälliger Geruch aus dem Mäulchen) Hautpilz: Hautpilz bei Katzen tritt besonders bei jungen oder geschwächten Tieren auf und macht sich über verschiedene äußerliche Symptome bemerkbar.  Meist entdeckt man erste Anzeichen im Kopfbereich der Katze, zum Beispiel an den Ohren. Hier entsteht Haarausfall  und legt gerötete, oft auch schuppende Haut frei, die von einem entzündeten Rand umgeben sein kann. Auch das Katzenfell, was auf stumpf, schuppig und beim ausfällt kann ein Zeichen für Hautpilz sein. Die Tiere kratzen sich ständig und können Entzündungen der Haut und der Krallen aufweisen. Da manche Pilze ansteckend sind, sollte hier so schnell wie möglich der Tierarzt aufgesucht werden. Coronaviren (FCoV):(Appetitmangel, Bewegungsunlust, Fieber, Umfangvermehrung an Bauch und Brust) FCoV ist unter den Namen FIP geläufig. FIP ist jedoch lediglich das Ergebnis der Mutation des Corona-Virus´ und nicht ansteckend. Coronaviren selbst verbreiten sich sehr leicht. Dadurch tragen das Virus fast alle Katzen in sich. Eine Titer-Bestimmung (FIP-Test) ist nicht aussagekräftig. Ein Tier wird im Labortest als Corona-negativ ausgewiesen, wenn der Titer unter einem bestimmten Wert liegt. Dieser Wert ist aber nicht zwingend Null. Ein hoher Titer wiederum bedeutet nicht, dass bei ihrem Tier jemals FIP ausbrechen wird. In der Regel erkranken Katzen an FIP, deren Immunsystem sehr schwach ist. Dies kann durch eine Krankheit/Operation passieren oder durch Stress. Natürlich sind noch andere Diagnosen möglich. Wir haben hier jedoch nur die wahrscheinlichsten aufgezählt.
Hand in Hand for Cats e.V.
Hand in Hand for Cats e.V.