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KONTAKT Mail: info@handinhandforcats.de
ADRESSE Hand in Hand for Cats e.V. Tanja Mathoul Richrather Str. 13 40591 Düsseldorf
Es passiert selten, aber es kann vorkommen, dass Ihr neuer Mitbewohner sich im neuen Zuhause anders verhält als auf der Pflegestelle, oder ihre vorhandenen Katzen sich so gar nicht über ihren Mitbewohner freuen.Eine auf der Pflegestelle als ruhig beschriebene Katze zeigt sich im neuen Zuhause als überaus spielfreudig und übermütig: Einige Katzen leben auf den Pflegestellen mit angezogener Handbremse, als wenn sie wüssten, dass dies nicht ihr endgültiges Zuhause ist. Sie sind dermaßen vor Freude aus dem Häuschen in ihrem neuen Zuhause, dass sie sich zu Anfang aufführen wie Kinder im Spielparadies. Alles ist neu und toll, und alles möchte bespielt und ausprobiert werden.  Auch in Sachen Fressen wird manchmal rein gehauen, als wenn es kein Morgen mehr gäbe. Diese Euphorie legt sich in der Regel nach ein bis  zwei Monaten, und die Katze kommt nach und nach immer mehr an in ihrem neuen Leben. Ihr neuer Mitbewohner zeigt einfach ein schlechtes Benehmen Ihren bereits vorhandenen Artgenossen gegenüber: Vielleicht hat Ihr neuer Mitbewohner im seinem vorherigen Leben lernen müssen, dass er sich durchsetzen muss, um zu überleben oder gehört zu den dreist frechen Katzen, die erst einmal euphorisch versuchen, die Weltherrschaft an sich zu reißen.  Die Katzen, die hart um ihr Überleben kämpften mussten und nie Schwäche zeigen durften,  sind entweder tief im Inneren ängstlich oder ganz verhärtet in ihrem Auftreten. Hier hilft nur Geduld, Geduld, Geduld und Liebe, Liebe, Liebe. Die dreist frechen Katzen brauchen Grenzen.  Ja, auch Katzen brauchen Grenzen.  Das Wort „ Nein“, klar und streng gesprochen, ohne zu schreien, setzt nach und nach das Signal, dass ein bestimmtes Verhalten unerwünscht ist.  Zum Beispiel: Ihr Kater springt auf den Herd. Ein klares „ Nein“ aussprechen, den Kater von der Herdplatte nehmen und auf den Boden setzen. Natürlich klappt so etwas nicht beim ersten Mal, und manche Katzen sind da schon sehr hartnäckig. Dies sollten sie jedoch auch sein.  Manchmal reicht es, in die Hände zu klatschen, um zu signalisieren: das ist unerwünscht.  Auch eine Dose mit Erbsen, die man schüttelt oder auf den Boden wirft, kann aufzeigen: „Nein“. Zeigen Sie auch Alternativen auf. Loben Sie, wenn ein Verhalten erwünscht ist,  damit ihre Katze/n den Unterschied kennen lernt/lernen, was erwünscht ist und was nicht. No Go. Die leider immer noch häufig praktizierte Methode Katzen mit einer Spritzpistole mit Wasser nass zu spritzen, um ihnen zu zeigen: so nicht. Ängstliche Katzen verschrecken Sie damit komplett.  Das Vertrauensverhältnis zwischen Ihnen und Ihrer Katze kann damit  nachhaltig gestört werden und richtig freche Vertreter lassen sich von einem Wasserstrahl so und so nicht beeindrucken. Ihr neuer Mitbewohner ist total ängstlich und verkriecht sich: Geben Sie Ihrem Neuankömmling die Zeit, die Ängstlichkeit zu überwinden. Ein extra Zimmer mit vielen Versteckmöglichkeiten, das mit Katzenklo, Futter und Wasser abschließbar ist, ist die erste Maßnahme. Drängen Sie sich niemals auf. Solange das Klo benutzt und getrunken und gefressen wird, sollte die Katze alle Zeit der Welt bekommen, um sich nach und nach bei Ihnen wohl zu fühlen.  Gehen sie regelmäßig auf leisen Sohlen in das Zimmer, setzen Sie sich mit einem Buch auf den Boden und lesen Sie mit sanfter Stimme daraus vor, und wenn Sie mögen, singen sie ein wenig. Das wirkt beruhigend. Sobald die Katze Blickkontakt zu Ihnen aufnimmt, blinzeln Sie ihr freundlich zu. Belassen Sie es aber dabei, und drängen Sie sich niemals auf. Einen sozialen und freundlichen Artgenossen nach ein paar Tagen in das Zimmer zu lassen, ist eine weitere Möglichkeit, um das Eis zu brechen. Soziale Angsthasen orientieren sich gerne an mutigeren Artgenossen. Das A und O ist hier wirklich: sich niemals aufdrängen und sich selber auch keinen Zeitrahmen setzen. Manche scheuen Seelen fassen nach einer Woche Mut, manche brauchen Monate. Manche extreme Fälle fassen irgendwann Mut, brauchen aber Monate bis Jahre bis man sie streicheln darf. Gott sei Dank kommt dies sehr selten vor und ist auch schon auf der Pflegestelle bekannt. Ihre vorhandene Katze faucht und knurrt, was das Zeug hält: Das ist normal, schließlich zieht einfach mit Sack und Pack ein neuer Mitbewohner bei ihr ein, den sie nicht kennt, den sie vielleicht auch – noch- gar nicht wollte und der ihr komplett fremd ist. Wenn uns das passieren würde, würde sich unsere Begeisterung auch in Grenzen halten. Solange es nur beim Knurren und Fauchen bleibt, evtl. noch mit Pfoten fliegen gepaart, ist alles nicht schlimm. In manchen Fällen empfehlen wir eine Vergesellschaftung mit Gittertür. Hier gibt es im Internet viele Tipps, wie man diese kostengünstig und einfach bauen und einsetzen kann. Die sichere Alternative ist eine Gittertür, wenn Sie keinerlei Erfahrungen mit Vergesellschaftungen haben in jedem Fall. Zudem ist diese Methode anzuraten, wenn Ihre vorhandene Katze schon länger alleine gelebt hat. Ob die Gittertürphase 2 Wochen oder 2 Monate dauert, entscheiden die Katzen. Sobald sie durch die Gittertür friedlich Kontakt aufnehmen und sich Nasenbussi  geben,  ist das Eis gebrochen. Die vorhandene Katze ist deprimiert, zieht sich zurück und frisst schlecht: Sie mault.  Der Status der Einzelprinzessin/des Einzelprinzen ist verloren gegangen, und man muss mit jemandem mehr teilen. Das steckt nicht jede Katze einfach weg. Anstatt von dem neuen Artgenossen begeistert zu sein, wird geschmollt, und die Katze zieht sich zurück. Wo andere auf Konfrontation gehen und fauchen: „Was willst du denn hier?“ , reagieren andere wieder mit „Sitzstreik“. Das kann bis zu einem Monat so gehen, bis dieser wieder nach und nach aufgehoben wird. Wichtig ist, dass sie Ruhe und Nerven bewahren und der/den vorhandenen Katze/n viel Aufmerksamkeit schenken, ohne sie zu bedauern (dies könnte das Verhalten dann sogar noch bestärken). Behalten Sie geliebte Gewohnheiten bei, animieren Sie ihre Katzen, ohne sich aufzudrängen. Je gelassener Sie sind, desto gelassener reagieren auch die Katzen. Plötzliche Aggression gegenüber dem Halter der vorhandenen Katze: Manche Katzen reagieren auch ihrem Halter gegenüber gereizt. Da wird schon mal über längere Zeit gefaucht und auch mal mit der Pfote zugehauen. Sobald sich die Situation mit dem Neuankömmling regelt findet die Katze auch hier wieder zu ihrem normalen Verhalten dem Halter gegenüber zurück. Der Napf bleibt unangetastet: Es ist möglich, dass dies auf beiden Seiten in den ersten Tagen passiert. 24-48 Stunden nichts fressen, kann nach so einer stressigen Reise schon mal vorkommen. Das kann auf den Magen schlagen. Wenn Ihre vorhandene Katze nicht gerade freundlich auf den neuen Artgenossen reagiert, kann es zudem sein, dass sie auch in den Hungerstreik geht und erst mal eine Weile mäklig frisst. Das sollte nicht nach 1-4 Wochen geben. Hier sollten sie ein wachsames Auge auf das Gewicht haben und die Situation nach im tolerierbaren Rahmen ist. Unsauberkeit: Es kommt manchmal vor, dass es zu einer vorübergehenden Unsauberkeit kommt.  Sowohl die vorhandene als auch/oder ihre neue Katze. Wichtig: Bleiben Sie ruhig. Oft ist es nur der Streß. Sollte es öfters passieren und auch nach ein paar Tagen noch überdenken Sie ihr Klo-Mangement. Wie viele Klos haben Sie? In der Regel sollte eine Toilette pro Katze vorhanden sein (das dies in einem großen Mehrkatzenhaushalt unrealistisch ist, ist klar, aber dann sollten die Klos dementsprechend groß sein). Einige Katzen bestehen zudem darauf ihre großen und kleinen Geschäfte zu trennen. Was für ein Streu benutzen Sie? Nicht jede Katze mag jedes Streu. Holzstreu wird z.B. von vielen abgelehnt. Wie groß sind die Katzentoiletten? Katzen wollen scharren und sich drehen können, deshalb sollten die Toiletten eine gute Größe haben. Wo steht die Toilette? Stehen sie die Toilette an einem ruhig Ort, wo Ihre Katze in Ruhe ihr Geschäft erledigen. Haben Sie offene Klos oder Haubentoiletten? Manche Katzen lehnen auch Haubenklos kategorisch ab. Es kann vorkommen, dass Katzen sich untereinander bei den Klogängen stalken, so dass einfach nicht genug Ruhe das ist, um ungestört aufs Klo zu gehen. Auch so kann Unsauberkeit entstehen. Der Grund der Unsauberkeit ist nicht immer sofort ersichtlich. und es kann auch einen gesundheitlichen Grund haben, aber in der Regel können diese Probleme gelöst werden. Informieren Sie sich im Internet über entsprechend Enzymreiniger um die Stelle der Unsauberkeit zu reinigen. Es klappt einfach nicht: Sollte in seltenen Fällen eine Vergesellschaftung nicht klappen, lassen wir Sie nicht im Regen stehen. Wir stehen Ihnen mit Rat und Tat zur Seite und würden in ganz schweren Fällen auch ein neues Zuhause für Ihre Katze suchen. Dazu müssen Sie uns allerdings etwas Zeit geben, denn nicht immer stehen Pflegestellen bereit, die sofort einspringen können. Was wir Ihnen raten, wenn gar nichts mehr geht bis zur Neuvermittlung: separieren. Ein extra Zimmer, mit Klo und allem was die Katze zu braucht. Besuchen Sie sie oft im Zimmer und spielen sie mit ihr, damit die Zeit der Separierung so angenehm wie möglich wird.
ADRESSE Hand in Hand for Cats e.V. Tanja Mathoul Richrather Str. 13 40591 Düsseldorf
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Es passiert selten, aber es kann vorkommen, dass Ihr neuer Mitbewohner sich im neuen Zuhause anders verhält als auf der Pflegestelle, oder ihre vorhandenen Katzen sich so gar nicht über ihren Mitbewohner freuen.Eine auf der Pflegestelle als ruhig beschriebene Katze zeigt sich im neuen Zuhause als überaus spielfreudig und übermütig: Einige Katzen leben auf den Pflegestellen mit angezogener Handbremse, als wenn sie wüssten, dass dies nicht ihr endgültiges Zuhause ist. Sie sind dermaßen vor Freude aus dem Häuschen in ihrem neuen Zuhause, dass sie sich zu Anfang aufführen wie Kinder im Spielparadies. Alles ist neu und toll, und alles möchte bespielt und ausprobiert werden.  Auch in Sachen Fressen wird manchmal rein gehauen, als wenn es kein Morgen mehr gäbe. Diese Euphorie legt sich in der Regel nach ein bis  zwei Monaten, und die Katze kommt nach und nach immer mehr an in ihrem neuen Leben. Ihr neuer Mitbewohner zeigt einfach ein schlechtes Benehmen Ihren bereits vorhandenen Artgenossen gegenüber: Vielleicht hat Ihr neuer Mitbewohner im seinem vorherigen Leben lernen müssen, dass er sich durchsetzen muss, um zu überleben oder gehört zu den dreist frechen Katzen, die erst einmal euphorisch versuchen, die Weltherrschaft an sich zu reißen.  Die Katzen, die hart um ihr Überleben kämpften mussten und nie Schwäche zeigen durften,  sind entweder tief im Inneren ängstlich oder ganz verhärtet in ihrem Auftreten. Hier hilft nur Geduld, Geduld, Geduld und Liebe, Liebe, Liebe. Die dreist frechen Katzen brauchen Grenzen.  Ja, auch Katzen brauchen Grenzen.  Das Wort „ Nein“, klar und streng gesprochen, ohne zu schreien, setzt nach und nach das Signal, dass ein bestimmtes Verhalten unerwünscht ist.  Zum Beispiel: Ihr Kater springt auf den Herd. Ein klares „ Nein“ aussprechen, den Kater von der Herdplatte nehmen und auf den Boden setzen. Natürlich klappt so etwas nicht beim ersten Mal, und manche Katzen sind da schon sehr hartnäckig. Dies sollten sie jedoch auch sein.  Manchmal reicht es, in die Hände zu klatschen, um zu signalisieren: das ist unerwünscht.  Auch eine Dose mit Erbsen, die man schüttelt oder auf den Boden wirft, kann aufzeigen: „Nein“. Zeigen Sie auch Alternativen auf. Loben Sie, wenn ein Verhalten erwünscht ist,  damit ihre Katze/n den Unterschied kennen lernt/lernen, was erwünscht ist und was nicht. No Go. Die leider immer noch häufig praktizierte Methode Katzen mit einer Spritzpistole mit Wasser nass zu spritzen, um ihnen zu zeigen: so nicht. Ängstliche Katzen verschrecken Sie damit komplett.  Das Vertrauensverhältnis zwischen Ihnen und Ihrer Katze kann damit  nachhaltig gestört werden und richtig freche Vertreter lassen sich von einem Wasserstrahl so und so nicht beeindrucken. Ihr neuer Mitbewohner ist total ängstlich und verkriecht sich: Geben Sie Ihrem Neuankömmling die Zeit, die Ängstlichkeit zu überwinden. Ein extra Zimmer mit vielen Versteckmöglichkeiten, das mit Katzenklo, Futter und Wasser abschließbar ist, ist die erste Maßnahme. Drängen Sie sich niemals auf. Solange das Klo benutzt und getrunken und gefressen wird, sollte die Katze alle Zeit der Welt bekommen, um sich nach und nach bei Ihnen wohl zu fühlen.  Gehen sie regelmäßig auf leisen Sohlen in das Zimmer, setzen Sie sich mit einem Buch auf den Boden und lesen Sie mit sanfter Stimme daraus vor, und wenn Sie mögen, singen sie ein wenig. Das wirkt beruhigend. Sobald die Katze Blickkontakt zu Ihnen aufnimmt, blinzeln Sie ihr freundlich zu. Belassen Sie es aber dabei, und drängen Sie sich niemals auf. Einen sozialen und freundlichen Artgenossen nach ein paar Tagen in das Zimmer zu lassen, ist eine weitere Möglichkeit, um das Eis zu brechen. Soziale Angsthasen orientieren sich gerne an mutigeren Artgenossen. Das A und O ist hier wirklich: sich niemals aufdrängen und sich selber auch keinen Zeitrahmen setzen. Manche scheuen Seelen fassen nach einer Woche Mut, manche brauchen Monate. Manche extreme Fälle fassen irgendwann Mut, brauchen aber Monate bis Jahre bis man sie streicheln darf. Gott sei Dank kommt dies sehr selten vor und ist auch schon auf der Pflegestelle bekannt. Ihre vorhandene Katze faucht und knurrt, was das Zeug hält: Das ist normal, schließlich zieht einfach mit Sack und Pack ein neuer Mitbewohner bei ihr ein, den sie nicht kennt, den sie vielleicht auch – noch- gar nicht wollte und der ihr komplett fremd ist. Wenn uns das passieren würde, würde sich unsere Begeisterung auch in Grenzen halten. Solange es nur beim Knurren und Fauchen bleibt, evtl. noch mit Pfoten fliegen gepaart, ist alles nicht schlimm. In manchen Fällen empfehlen wir eine Vergesellschaftung mit Gittertür. Hier gibt es im Internet viele Tipps, wie man diese kostengünstig und einfach bauen und einsetzen kann. Die sichere Alternative ist eine Gittertür, wenn Sie keinerlei Erfahrungen mit Vergesellschaftungen haben in jedem Fall. Zudem ist diese Methode anzuraten, wenn Ihre vorhandene Katze schon länger alleine gelebt hat. Ob die Gittertürphase 2 Wochen oder 2 Monate dauert, entscheiden die Katzen. Sobald sie durch die Gittertür friedlich Kontakt aufnehmen und sich Nasenbussi  geben,  ist das Eis gebrochen. Die vorhandene Katze ist deprimiert, zieht sich zurück und frisst schlecht: Sie mault.  Der Status der Einzelprinzessin/des Einzelprinzen ist verloren gegangen, und man muss mit jemandem mehr teilen. Das steckt nicht jede Katze einfach weg. Anstatt von dem neuen Artgenossen begeistert zu sein, wird geschmollt, und die Katze zieht sich zurück. Wo andere auf Konfrontation gehen und fauchen: „Was willst du denn hier?“ , reagieren andere wieder mit „Sitzstreik“. Das kann bis zu einem Monat so gehen, bis dieser wieder nach und nach aufgehoben wird. Wichtig ist, dass sie Ruhe und Nerven bewahren und der/den vorhandenen Katze/n viel Aufmerksamkeit schenken, ohne sie zu bedauern (dies könnte das Verhalten dann sogar noch bestärken). Behalten Sie geliebte Gewohnheiten bei, animieren Sie ihre Katzen, ohne sich aufzudrängen. Je gelassener Sie sind, desto gelassener reagieren auch die Katzen. Plötzliche Aggression gegenüber dem Halter der vorhandenen Katze: Manche Katzen reagieren auch ihrem Halter gegenüber gereizt. Da wird schon mal über längere Zeit gefaucht und auch mal mit der Pfote zugehauen. Sobald sich die Situation mit dem Neuankömmling regelt findet die Katze auch hier wieder zu ihrem normalen Verhalten dem Halter gegenüber zurück. Der Napf bleibt unangetastet: Es ist möglich, dass dies auf beiden Seiten in den ersten Tagen passiert. 24-48 Stunden nichts fressen, kann nach so einer stressigen Reise schon mal vorkommen. Das kann auf den Magen schlagen. Wenn Ihre vorhandene Katze nicht gerade freundlich auf den neuen Artgenossen reagiert, kann es zudem sein, dass sie auch in den Hungerstreik geht und erst mal eine Weile mäklig frisst. Das sollte nicht nach 1-4 Wochen geben. Hier sollten sie ein wachsames Auge auf das Gewicht haben und die Situation nach im tolerierbaren Rahmen ist. Unsauberkeit: Es kommt manchmal vor, dass es zu einer vorübergehenden Unsauberkeit kommt.  Sowohl die vorhandene als auch/oder ihre neue Katze. Wichtig: Bleiben Sie ruhig. Oft ist es nur der Streß. Sollte es öfters passieren und auch nach ein paar Tagen noch überdenken Sie ihr Klo-Mangement. Wie viele Klos haben Sie? In der Regel sollte eine Toilette pro Katze vorhanden sein (das dies in einem großen Mehrkatzenhaushalt unrealistisch ist, ist klar, aber dann sollten die Klos dementsprechend groß sein). Einige Katzen bestehen zudem darauf ihre großen und kleinen Geschäfte zu trennen. Was für ein Streu benutzen Sie? Nicht jede Katze mag jedes Streu. Holzstreu wird z.B. von vielen abgelehnt. Wie groß sind die Katzentoiletten? Katzen wollen scharren und sich drehen können, deshalb sollten die Toiletten eine gute Größe haben. Wo steht die Toilette? Stehen sie die Toilette an einem ruhig Ort, wo Ihre Katze in Ruhe ihr Geschäft erledigen. Haben Sie offene Klos oder Haubentoiletten? Manche Katzen lehnen auch Haubenklos kategorisch ab. Es kann vorkommen, dass Katzen sich untereinander bei den Klogängen stalken, so dass einfach nicht genug Ruhe das ist, um ungestört aufs Klo zu gehen. Auch so kann Unsauberkeit entstehen. Der Grund der Unsauberkeit ist nicht immer sofort ersichtlich. und es kann auch einen gesundheitlichen Grund haben, aber in der Regel können diese Probleme gelöst werden. Informieren Sie sich im Internet über entsprechend Enzymreiniger um die Stelle der Unsauberkeit zu reinigen. Es klappt einfach nicht: Sollte in seltenen Fällen eine Vergesellschaftung nicht klappen, lassen wir Sie nicht im Regen stehen. Wir stehen Ihnen mit Rat und Tat zur Seite und würden in ganz schweren Fällen auch ein neues Zuhause für Ihre Katze suchen. Dazu müssen Sie uns allerdings etwas Zeit geben, denn nicht immer stehen Pflegestellen bereit, die sofort einspringen können. Was wir Ihnen raten, wenn gar nichts mehr geht bis zur Neuvermittlung: separieren. Ein extra Zimmer, mit Klo und allem was die Katze zu braucht. Besuchen Sie sie oft im Zimmer und spielen sie mit ihr, damit die Zeit der Separierung so angenehm wie möglich wird.
Hand in Hand for Cats e.V.
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