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KONTAKT Mail: info@handinhandforcats.de
ADRESSE Hand in Hand for Cats e.V. Tanja Mathoul Richrather Str. 13 40591 Düsseldorf
Man sieht das Elend der Tiere und will sie am liebsten alle adoptieren, wem geht das nicht so? Man sieht das Bild eines Tieres und ist verliebt. Das Herz spricht: „Die/den will ich haben“. So sollte es natürlich auch sein, aber nicht immer passen die Bedingungen oder der Charakter des Tieres zu dem zukünftigen Halter oder dessen Vorrausetzungen. Eine 100%ige Garantie können wir und auch kein anderer Tierschutzverein Ihnen geben, dass das Verhalten auf der Pflegestelle mit dem späteren Verhalten im neuen Zuhause identisch ist. Wir sind jedoch stets bemüht , die Charaktere unserer Katzen bis ins kleinste Detail zu beschreiben, so dass wir bei der Vermittlung in etwa sagen können, ob es passt, oder wir eine andere Mieze vorschlagen können.  Unsere Kuratorinnen in der Ukraine beobachten das Verhalten auf den jeweiligen Pflegestellen sehr genau und können meist eine sehr gute Einschätzung abgeben. Wir wissen jedoch in den seltensten Fällen, was mit dem jeweiligen Tier in der Vergangenheit geschehen ist. Das können sie uns leider nicht mitteilen, es sind aber nicht immer schöne Dinge. Da uns das Wohl der Katzen am Herzen liegt, achten wir sehr darauf, in welches neue Zuhause das jeweilige Tier ziehen wird. Wir möchten, dass sowohl der Adoptant als auch die Katze sich wohl fühlen, eine Bindung, die je nach Alter des Tieres gut 20 Jahre dauern kann. Nachfolgend ein paar Fragen, die wir oft hören, wenn es um die Bewerbung eines Tieres geht: „Der Partner/die Partnerin meiner Katze ist verstorben und nun trauert sie. Sie braucht dringend und  schnell Gesellschaft“ Das ist nicht immer der Fall, deswegen gehen Sie die Sache bitte mit Bedacht an. Eine sehr gut sozialisierte Katze, die den Kontakt zu ihren Artgenossen regelrecht sucht, sollte in der Tat nicht alleine bleiben.  Diese Katzen brauchen relativ zeitnah einen neuen Artgenossen.  Andere Katzen wiederum trauern fast ein Jahr, was allerdings eine Ausnahme ist. Nehmen Sie sich in jedem Fall in der Trauerphase sehr viel Zeit für Ihr Tier. Wenn Sie Ihr Tier kennen, werden Sie merken, wann der Zeitpunkt für einen vierbeinigen Partner gekommen ist.  Unausgeglichenheit, vermehrtes Miauen und viele Spielaufforderungen sind oft ein Zeichen für: „Es ist so weit, ich wünsche mir einen Artgenossen.“ „Ich habe ein dominantes Tier, ich brauche einen Partner, der unterwürfig ist!“ In der Tat gibt es Kater und Katzen, die ein sehr territoriales Verhalten an den Tag legen. Diese sehr dominanten Tiere dulden oft keine Artgenossen, und man kann machen, was man will, es wird in den seltensten Fällen gut gehen.  Haben Sie eine/n sehr dominante/n/Kätzin/Kater zuhause? Dann wäre es für ein eher zurückhaltendes, sanftmütiges  Tier eine Zumutung und großer Stress für dieses Tier, da es sich ständiger Unterdrückung aussetzen müsste oder auch Kampfattacken. Die Überlegung zu einem Zweittier sollte also gut bedacht sein. „Ich habe eine sehr schüchterne und liebe Katze, die einen Partner sucht“ Hier wäre ein souveräner oder sozialer Artgenosse zu empfehlen,  um der Fels in der Brandung für die schüchterne Katze zu werden. Oft orientieren sich ängstliche oder schüchterne Katzen an mutigeren und aufgeschlossenen Artgenossen.  Jedoch sollten es keine Draufgänger oder Raufbolde sein. „Meine alte Katze braucht Gesellschaft, ein junges Kätzchen würde sie bestimmt aufmuntern“ Das niedliche kleine Kitten oder ein Tier in der Pubertät als Quelle des Lebens für Omi oder Opi? Bitte nicht!!! Hier tut man beiden Tieren keinen Gefallen. Die/der Seniorkatze/-kater wird sich mehr als gestresst fühlen, und wenn sie/er  gesundheitlich schon angeschlagen ist, stressbedingt zurückziehen.  Gönnen Sie Ihrem Senior einfach die wohlverdiente Ruhe, und akzeptieren Sie das Alter. Wenn Sie partout noch eine Katze haben möchten, und es die Räumlichkeiten zulassen, entscheiden Sie sich für zwei jüngere Tiere. Diese können dann gemeinsam spielen. Ihre alte Katze kann selbst entscheiden, ob sie mitmachen möchte oder das ganze lieber nur beobachten möchte. Sollten Sie sich für zwei Stubentiger entscheiden, vergessen Sie aber Ihren Senior nicht. So niedlich die kleinen Kätzchen auch sind. „ Ich möchte eine junge Katze in Einzelhaltung“ Hier müssen wir leider passen. Kitten sind von Natur aus gesellig und sozial und werden von uns nur zu bereits vorhandenen Artgenossen oder zu zweit vermittelt.  Bei einer erwachsenen Katze, bei der es sich auf der Pflegestelle herauskristallisiert, dass sie ihre Artgenossen nicht wirklich mag, ist das etwas anderes.  Hier sollte Ihnen bewusst sein, dass Sie bzw. Ihre Familie die einzige/n Bezugsperson /en dieser Katzen sind, und Sie genug Zeit für ihr Tier haben sollten, um sich ausgiebig mit ihr zu beschäftigen. Je abwechslungsreicher Sie das Leben ihrer Einzelkatze gestalten, desto mehr Freude haben beide Seiten aneinander. Hier eine kurze Zusammenfassung, wer am besten  zu wem passt: - Kitten  -> Kitten - Kleiner Raufbold -> Artgenossen, die souverän und selbstbewusst sind und sich auch zu wehren wissen - Ängstliche und schüchterne Katze -> Artgenossen, die selbstbewusst und souverän sind, jedoch nicht dominant - ältere Katze -> ein ruhiger Artgenosse, der ungefähr das gleiche Alter hat - ruhige Katze-> ein nicht zu aufgedrehter Artgenosse, der evtl. 2-4 Jahre älter ist oder einfach schon von Haus aus der gemütliche Typ ist. Was die Kombination Kater-Katze betrifft, können wir nicht bestätigen, dass man strikt Kater zu Kater oder Katze zu Katze zusammen führen sollte. Hier gilt: Wesen vor Geschlecht. Eine rauffreudige Kätzin ist in der Regel mit einem ebensolchen Kater viel glücklicher als mit einer Kätzin, die das ganz schrecklich findet. Ebenso gibt es die „Mädchen“ unter den Katern, die einfach nur sanft sind und statt raufen  lieber sanftere Jagdspielchen  oder sanft Bällchen-Rollen spielen möchten. Wir vermitteln nicht auf Teufel komm raus, nur damit die Tiere schnellstens ein Zuhause haben. Wir möchten, dass unsere „Fellnasen“ ein Zuhause auf Lebenszeit haben und nicht wie ein Wanderpokal herumgereicht werden. Wenn Sie Fragen haben, stehen wir Ihnen beratend gerne zur Seite. „Glücklicher Besitzer, glückliche Katze……“
Wir arbeiten mit der Tierkommunikatorin Beate Weltgen zusammen. Sie kann durch ihre sensible Arbeit Hilfe anbieten, wenn Sie sich bei einer Vergesellschaftung nicht sicher sind oder es während einer Vergesellschaftung Probleme gibt. http://thehealinggarden.de/
Wir arbeiten mit der Tierkommunikatorin Beate Weltgen zusammen. Sie kann durch ihre sensible Arbeit Hilfe anbieten, wenn Sie sich bei einer Vergesellschaftung nicht sicher sind oder es während einer Vergesellschaftung Probleme gibt. http://thehealinggarden.de/
ADRESSE Hand in Hand for Cats e.V. Tanja Mathoul Richrather Str. 13 40591 Düsseldorf
KONTAKT Mail: info@handinhandforcats.de
Man sieht das Elend der Tiere und will sie am liebsten alle adoptieren, wem geht das nicht so? Man sieht das Bild eines Tieres und ist verliebt. Das Herz spricht: „Die/den will ich haben“. So sollte es natürlich auch sein, aber nicht immer passen die Bedingungen oder der Charakter des Tieres zu dem zukünftigen Halter oder dessen Vorrausetzungen. Eine 100%ige Garantie können wir und auch kein anderer Tierschutzverein Ihnen geben, dass das Verhalten auf der Pflegestelle mit dem späteren Verhalten im neuen Zuhause identisch ist. Wir sind jedoch stets bemüht , die Charaktere unserer Katzen bis ins kleinste Detail zu beschreiben, so dass wir bei der Vermittlung in etwa sagen können, ob es passt, oder wir eine andere Mieze vorschlagen können.  Unsere Kuratorinnen in der Ukraine beobachten das Verhalten auf den jeweiligen Pflegestellen sehr genau und können meist eine sehr gute Einschätzung abgeben. Wir wissen jedoch in den seltensten Fällen, was mit dem jeweiligen Tier in der Vergangenheit geschehen ist. Das können sie uns leider nicht mitteilen, es sind aber nicht immer schöne Dinge. Da uns das Wohl der Katzen am Herzen liegt, achten wir sehr darauf, in welches neue Zuhause das jeweilige Tier ziehen wird. Wir möchten, dass sowohl der Adoptant als auch die Katze sich wohl fühlen, eine Bindung, die je nach Alter des Tieres gut 20 Jahre dauern kann. Nachfolgend ein paar Fragen, die wir oft hören, wenn es um die Bewerbung eines Tieres geht: „Der Partner/die Partnerin meiner Katze ist verstorben und nun trauert sie. Sie braucht dringend und  schnell Gesellschaft“ Das ist nicht immer der Fall, deswegen gehen Sie die Sache bitte mit Bedacht an. Eine sehr gut sozialisierte Katze, die den Kontakt zu ihren Artgenossen regelrecht sucht, sollte in der Tat nicht alleine bleiben.  Diese Katzen brauchen relativ zeitnah einen neuen Artgenossen.  Andere Katzen wiederum trauern fast ein Jahr, was allerdings eine Ausnahme ist. Nehmen Sie sich in jedem Fall in der Trauerphase sehr viel Zeit für Ihr Tier. Wenn Sie Ihr Tier kennen, werden Sie merken, wann der Zeitpunkt für einen vierbeinigen Partner gekommen ist.  Unausgeglichenheit, vermehrtes Miauen und viele Spielaufforderungen sind oft ein Zeichen für: „Es ist so weit, ich wünsche mir einen Artgenossen.“ „Ich habe ein dominantes Tier, ich brauche einen Partner, der unterwürfig ist!“ In der Tat gibt es Kater und Katzen, die ein sehr territoriales Verhalten an den Tag legen. Diese sehr dominanten Tiere dulden oft keine Artgenossen, und man kann machen, was man will, es wird in den seltensten Fällen gut gehen.  Haben Sie eine/n sehr dominante/n/Kätzin/Kater zuhause? Dann wäre es für ein eher zurückhaltendes, sanftmütiges  Tier eine Zumutung und großer Stress für dieses Tier, da es sich ständiger Unterdrückung aussetzen müsste oder auch Kampfattacken. Die Überlegung zu einem Zweittier sollte also gut bedacht sein. „Ich habe eine sehr schüchterne und liebe Katze, die einen Partner sucht“ Hier wäre ein souveräner oder sozialer Artgenosse zu empfehlen,  um der Fels in der Brandung für die schüchterne Katze zu werden. Oft orientieren sich ängstliche oder schüchterne Katzen an mutigeren und aufgeschlossenen Artgenossen.  Jedoch sollten es keine Draufgänger oder Raufbolde sein. „Meine alte Katze braucht Gesellschaft, ein junges Kätzchen würde sie bestimmt aufmuntern“ Das niedliche kleine Kitten oder ein Tier in der Pubertät als Quelle des Lebens für Omi oder Opi? Bitte nicht!!! Hier tut man beiden Tieren keinen Gefallen. Die/der Seniorkatze/-kater wird sich mehr als gestresst fühlen, und wenn sie/er  gesundheitlich schon angeschlagen ist, stressbedingt zurückziehen.  Gönnen Sie Ihrem Senior einfach die wohlverdiente Ruhe, und akzeptieren Sie das Alter. Wenn Sie partout noch eine Katze haben möchten, und es die Räumlichkeiten zulassen, entscheiden Sie sich für zwei jüngere Tiere. Diese können dann gemeinsam spielen. Ihre alte Katze kann selbst entscheiden, ob sie mitmachen möchte oder das ganze lieber nur beobachten möchte. Sollten Sie sich für zwei Stubentiger entscheiden, vergessen Sie aber Ihren Senior nicht. So niedlich die kleinen Kätzchen auch sind. „ Ich möchte eine junge Katze in Einzelhaltung“ Hier müssen wir leider passen. Kitten sind von Natur aus gesellig und sozial und werden von uns nur zu bereits vorhandenen Artgenossen oder zu zweit vermittelt.  Bei einer erwachsenen Katze, bei der es sich auf der Pflegestelle herauskristallisiert, dass sie ihre Artgenossen nicht wirklich mag, ist das etwas anderes.  Hier sollte Ihnen bewusst sein, dass Sie bzw. Ihre Familie die einzige/n Bezugsperson /en dieser Katzen sind, und Sie genug Zeit für ihr Tier haben sollten, um sich ausgiebig mit ihr zu beschäftigen. Je abwechslungsreicher Sie das Leben ihrer Einzelkatze gestalten, desto mehr Freude haben beide Seiten aneinander. Hier eine kurze Zusammenfassung, wer am besten  zu wem passt: - Kitten  -> Kitten - Kleiner Raufbold -> Artgenossen, die souverän und selbstbewusst sind und sich auch zu wehren wissen - Ängstliche und schüchterne Katze -> Artgenossen, die selbstbewusst und souverän sind, jedoch nicht dominant - ältere Katze -> ein ruhiger Artgenosse, der ungefähr das gleiche Alter hat - ruhige Katze-> ein nicht zu aufgedrehter Artgenosse, der evtl. 2-4 Jahre älter ist oder einfach schon von Haus aus der gemütliche Typ ist. Was die Kombination Kater-Katze betrifft, können wir nicht bestätigen, dass man strikt Kater zu Kater oder Katze zu Katze zusammen führen sollte. Hier gilt: Wesen vor Geschlecht. Eine rauffreudige Kätzin ist in der Regel mit einem ebensolchen Kater viel glücklicher als mit einer Kätzin, die das ganz schrecklich findet. Ebenso gibt es die „Mädchen“ unter den Katern, die einfach nur sanft sind und statt raufen  lieber sanftere Jagdspielchen  oder sanft Bällchen-Rollen spielen möchten. Wir vermitteln nicht auf Teufel komm raus, nur damit die Tiere schnellstens ein Zuhause haben. Wir möchten, dass unsere „Fellnasen“ ein Zuhause auf Lebenszeit haben und nicht wie ein Wanderpokal herumgereicht werden. Wenn Sie Fragen haben, stehen wir Ihnen beratend gerne zur Seite. „Glücklicher Besitzer, glückliche Katze……“
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